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Sonntag, 18. Aug. 19
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Bundesarbeitsgericht in ErfurtEr­furt - Tarif­liche Fragen dürfen keine Rolle spie­len, wenn ein Teil­zeit­beschäf­tiger sein Recht auf eine Ver­län­gerung der Arbeits­zeit ein­klagt. Dies hat das Bun­des­arbeits­gericht (BAG) in Erfurt ent­schie­den (Az 9 AZR...

Mainz - Ein Kran­ken­haus­auf­ent­halt recht­fer­tigt nicht ohne wei­teres die nachträg­liche Zulas­sung einer Kün­digungs­schutz­klage. Das ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht (LAG) Rhein­land-Pfalz in Mainz.

Darm­stadt­ (d­pa) - Arbeit­neh­mer, die von ihren Chefs nicht vor qual­men­den Kol­legen geschützt werden, können ihr Beschäf­tigungs­ver­hält­nis beenden und haben sofort Anspruch auf Arbeits­losen­geld.

Ber­lin/Er­furt - For­mulie­rungs­feh­ler bei Wett­bewerbs­klau­seln in Arbeits­ver­trä­gen können weit­rei­chende Folgen haben. Darauf weist der Deut­sche Anwalt­ver­ein (DAV) in Berlin hin.

Bonn - Kommt ein Auf­hebungs­ver­trag unter Dro­hun­gen des Arbeit­gebers zu Stande, kann er ange­foch­ten werden. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Lan­des­arbeits­gericht Mainz macht der Per­sonal­ver­lag in Bonn auf­merk­sam.

Darm­stadt - Die Ver­siche­rungs­frei­heit von Rich­tern und Beamten gilt nicht für Nebentätig­kei­ten. Das ent­schied das Hes­sische Lan­des­sozi­alge­richt in Darm­stadt in einem Urteil.

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Beamter darf nach Streit am Arbeitsplatz versetzt werden

Koblenz - Ein Beamter darf versetzt werden, um einen massiven Streit mit den Arbeitskollegen zu beenden.

Das teilte das Verwaltungsgericht Koblenz in einem Urteil mit.

Ein sachlicher Grund für die Versetzung liege vor, wenn die reibungslose Zusammenarbeit gestört sei, weil es Spannungen und ein getrübtes Vertrauensverhältnis am Arbeitsplatz gebe. Damit hatte die Klage eines Amtsinspektors der Bundeswehr keinen Erfolg (Az.: 2 K 1506/06.KO).

Der Kläger hatte nach Angaben des Gerichts mit den Kollegen seit langen in einem schweren Streit gelegen. Bei einem Betriebsausflug sei es sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen. Daraufhin wies der Dienstherr dem Mann eine neue Stelle zu. Der Kläger argumentierte erfolglos, für die Versetzung gebe es keinen sachlichen Grund und er sei für die neue Stelle nicht hinreichend ausgebildet. Gegen das Urteil können die Beteiligten Berufung beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz beantragen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/berufbildung/recht/t/rzo331739.html
Montag, 30. April 2007, 10:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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