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Montag, 23. Sept. 19
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PrüfungStutt­gar­t/Ham­burg (dpa/t­mn) - Prü­fungs­angst ist bei Jugend­lichen und jungen Erwach­senen kein Tabuthema. Das ist das Ergeb­nis einer Reprä­sen­tati­vum­frage des Insti­tuts für Ratio­nelle Psy­cho­logie (G.R.P.) in Stutt­gart.

BüroarbeitMar­burg - Das Throm­bose­risiko erhöht sich durch langes Sitzen während der Arbeit in ähn­lichem Maß wie bei Lang­stre­cken­flü­gen. Das ist das Ergeb­nis einer Studie am Medical Rese­arch Insti­tute of New Zea­lan­d...

Gum­mers­bach - Vor allem die Leis­tung bestimmt, wie viel Geld Ver­triebs­mit­arbei­ter im Außen­dienst ver­die­nen. Das geht aus einer Studie der Per­sonal­bera­tung Kien­baum in Gum­mers­bach hervor.

Köln/Bonn - Der großen Mehr­zahl von Unter­neh­mern ist eine gesi­cherte Nach­folge für ihren Betrieb wich­tiger als ein hoher Ver­kaufs­erlös. 87 Prozent der Fir­men­chefs sagen...

Mainz - Die Wein­bran­che wird weib­licher. Während Wein­güter früher nahezu aus­sch­ließ­lich an Söhne vererbt wurden, kommen inzwi­schen immer mehr Töchter zum Zuge. „Eine Win­zerin ist nichts Exo­tisches mehr.

Saa­brü­cken - Die Hoch­schule für Bil­dende Künste Saar bietet ab diesem Win­ter­semes­ter den neuen inter­dis­ziplinären Stu­dien­gang „Media Art and Design” an. Bewer­ber müssen ihre Unter­lagen bis zum 31. Mai ein­rei­chen.

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Stress im Job hat auch gute Seiten

Hamburg - Stress am Arbeitsplatz hat auch positive Seiten. Zu unterscheiden sei zwischen gutem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress), erläutert der Mediziner Jens Petersen im „Sicherheits-Report” der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg.

Schließlich mobilisiere Stress die Lebensgeister. „Auch Belastungen können Eustress bleiben, wenn der Mensch zur Hochform aufläuft und Spaß daran hat, eine Aufgabe zu bewältigen”, so der Experte. Zu negativem Distress werde die Belastung erst dann, wenn der Mensch sich überfordert fühlt.

Distress wird laut Petersen unter anderem durch Lärm und unergonomische Schreibtische und -stühle, aber auch durch überfordernden Leistungs- und Zeitdruck ausgelöst. Risikofaktoren seien auch ständige ungewollte Unterbrechungen etwa durch EDV-Ausfall sowie fehlende Anerkennung und Konflikte mit Kollegen. Zur Bewältigung kann ein gutes Zeitmanagement beitragen, außerdem regelmäßige Pausen und Entspannungsübungen. Hilfreich sei es auch, das Betriebsklima zu pflegen und den Stress in körperliche Aktivität umzusetzen, also zum Beispiel Sport zu treiben.

Weitere Informationen: www.vbg.de/praevention

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/berufbildung/t/rzo331225.html
Freitag, 27. April 2007, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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