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Mittwoch, 18. Sept. 19
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PrüfungStutt­gar­t/Ham­burg (dpa/t­mn) - Prü­fungs­angst ist bei Jugend­lichen und jungen Erwach­senen kein Tabuthema. Das ist das Ergeb­nis einer Reprä­sen­tati­vum­frage des Insti­tuts für Ratio­nelle Psy­cho­logie (G.R.P.) in Stutt­gart.

BüroarbeitMar­burg - Das Throm­bose­risiko erhöht sich durch langes Sitzen während der Arbeit in ähn­lichem Maß wie bei Lang­stre­cken­flü­gen. Das ist das Ergeb­nis einer Studie am Medical Rese­arch Insti­tute of New Zea­lan­d...

Gum­mers­bach - Vor allem die Leis­tung bestimmt, wie viel Geld Ver­triebs­mit­arbei­ter im Außen­dienst ver­die­nen. Das geht aus einer Studie der Per­sonal­bera­tung Kien­baum in Gum­mers­bach hervor.

Köln/Bonn - Der großen Mehr­zahl von Unter­neh­mern ist eine gesi­cherte Nach­folge für ihren Betrieb wich­tiger als ein hoher Ver­kaufs­erlös. 87 Prozent der Fir­men­chefs sagen...

Mainz - Die Wein­bran­che wird weib­licher. Während Wein­güter früher nahezu aus­sch­ließ­lich an Söhne vererbt wurden, kommen inzwi­schen immer mehr Töchter zum Zuge. „Eine Win­zerin ist nichts Exo­tisches mehr.

Saa­brü­cken - Die Hoch­schule für Bil­dende Künste Saar bietet ab diesem Win­ter­semes­ter den neuen inter­dis­ziplinären Stu­dien­gang „Media Art and Design” an. Bewer­ber müssen ihre Unter­lagen bis zum 31. Mai ein­rei­chen.

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Ärztinnen in leitenden Positionen selten

München - Ärztinnen in leitenden Positionen sind immer noch vergleichsweise selten.

Während rund 65 Prozent der Medizinstudenten weiblich sind, sind es bei den Oberärzten nur rund 15 Prozent und bei den Medizinprofessuren weniger als zehn Prozent.

Das berichtet die Münchner Medizinische Wochenschrift. Große Unterschiede gebe es auch beim Gehalt: So verdienen bei den niedergelassenen Ärzten knapp fünf Prozent der Männer, aber 14 Prozent der Frauen weniger als 35 000 Euro im Jahr. Bei den Männern verdienen 21 Prozent zwischen 150 000 und 250 000 Euro, bei den Frauen nur knapp neun Prozent.

Die Gründe sind nach vor allem, dass Frauen im Arztkittel immer noch weniger Kompetenz zugemessen werde, heißt es unter Berufung auf den Deutschen Ärztinnenbund in Berlin. Häufig seien auch Kinder eine „Karrierebremse”. Insgesamt öffne sich die Schere zwischen männlicher und weiblicher Arztkarriere in Deutschland deutlich früher als beispielsweise in Frankreich oder in Finnland.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/berufbildung/t/rzo332889.html
Freitag, 04. Mai 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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