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Montag, 9. Dez. 19
RZ-Akademie

Han­nover - Die Uni­ver­sität Han­nover führt die beiden neuen Mas­ter­stu­diengänge Land­schafts­archi­tek­tur und Umwelt­pla­nung ein. Sie starten zum Win­ter­semes­ter 2007/2008 an der Fakul­tät für Archi­tek­tur und Land­schaft mit...

Schwä­bisch Gmünd - Die Hoch­schule für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd führt den Bache­lor­stu­dien­gang Inter­akti­ons­gestal­tung ein. Er startet mit 35 Stu­die­ren­den zum kom­men­den Win­ter­semes­ter.

Mün­chen - An der Katho­lischen Stif­tungs­fach­hoch­schule München (KSFH) kann im kom­men­den Win­ter­semes­ter der neue Bache­lor-Stu­dien­gang „Bil­dung und Erzie­hung im Kin­desal­ter” stu­diert werden.

Mann­heim - An der Uni­ver­sität Mann­heim startet ein neuer Bache­lor-Stu­dien­gang, der Wirt­schaft und Phi­loso­phie ver­einen soll. Er wird erst­mals zum Win­ter­semes­ter 2007/2008 ange­boten.

Augs­burg - Die Uni­ver­sität Augs­burg bietet zum Win­ter­semes­ter 2007/08 einen neuen Phy­sik-Mas­ter­stu­dien­gang an. Im Stu­dien­gang „Func­tio­nali­zed Advan­ced Mate­rials and Engi­nee­ring” (FAME) koope­rier­ten sieben europäi­sche...

Hof - Im Win­ter­semes­ter 2007/08 startet an der Fach­hoch­schule Hof der bay­ern­weit ein­zig­artige Stu­dien­gang „Wirt­schafts­recht”. Bereits nach sieben Semes­tern sollen die Stu­den­ten ihren Bache­lor erlan­gen...

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Neuer Studiengang Wirtschaftsrecht soll Lücke schließen

Hof - Im Wintersemester 2007/08 startet an der Fachhochschule Hof der bayernweit einzigartige Studiengang „Wirtschaftsrecht”.

Bereits nach sieben Semestern sollen die Studenten ihren Bachelor erlangen, teilte die Fachhochschule mit.

„Wir vermuten eine Marktlücke bei mittelständischen Unternehmen, die wir mit unseren Absolventen füllen wollen”, sagte der Leiter des neuen Studiengangs in Hof, Professor Peter Schäfer.

Es würden keine Volljuristen ausgebildet, sondern Leute mit soliden Kenntnissen in Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht und Arbeitsrecht, die auch mit Bilanzen und anderen wirtschaftlichen Begriffen etwas anfangen könnten, sagte Schäfer. Das Studium soll zu rund 60 Prozent aus rechtlichen und zu etwa 30 Prozent aus wirtschaftlichen Inhalten bestehen. Ferner spielten Kompetenzen wie Präsentation und Fremdsprachenkenntnisse eine Rolle.

„Unsere Absolventen könnten bereits im Alter von etwa 24 Jahren anfangen, an der Schnittstelle von rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen zu arbeiten.” Zum Beispiel könnten sie eine Unternehmensleitung maßgeblich darin unterstützen, späteren Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen - etwa bei der Ausformulierung von Verträgen oder allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wir wollen ja gar keinen Ersatz für Anwälte schaffen, aber idealerweise kann man so betriebsintern dafür sorgen, dass erst gar keine Kuh aufs Glatteis gerät”, sagte Schäfer.

Als mögliche Arbeitgeber von Wirtschaftsrecht-Absolventen stellt sich der Studiengangsleiter Unternehmen mit bis zu 350 Mitarbeitern vor, die sich häufig keinen eigenen Juristen leisten wollten. Ab Mai können sich Interessierte für die ersten 50 Plätze des neuen Bachelor-Studiengangs der Hochschule Hof bewerben.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/berufbildung/weiterbildung/t/rzo330821.html
Donnerstag, 26. April 2007, 10:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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