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Wie werde ich ...? Gebäudemanager

Bonn/Hamburg - Gebäudemanager und Facility Manager sitzen in der Führungsetage.

Gebäudemanager

Große Komplexe wie Stadien werden von Gebäudemanagern geleit. (Bild: dpa/gms)

Ihr Job ist es dafür zu sorgen, dass die Flure des Gebäude sauber sind, die Fahrstühle funktionieren und die Versorgung mit Wasser und Strom klappt.

„Sie selbst aber wechseln keine Glühlampen aus”, sagt Elke Kuhlmann vom Deutschen Verband für Facility Management (GEFMA) in Bonn. Die Manager übernehmen die Verwaltung und Bewirtschaftung von Einrichtungen und Liegenschaften. Sie steuern beispielsweise Einkaufscenter, Bürokomplexe, Krankenhäuser, Flughäfen, Stadtwerke und selbst Industrieanlagen.

„Alle kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude oder eine im Unternehmen erbrachte Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört, optimieren”, beschreibt Hartmut Zehrer, GEFMA-Vorstandsmitglied und Inhaber einer Fachschule für Dienstleistungen in Hamburg, das Leistungsprofil. Als Beispiel nennt er Fluggesellschaften, deren Kerngeschäft es ist, Passagiere zu befördern. Flughafenverwaltung, Abfertigung, Sicherheit und all die Einrichtungen eines modernen Airports werden anderen überlassen.

Eine Ausbildungsordnung für den Beruf gibt es bisher nicht, doch vermitteln etwa 20 Fachhochschulen sowie eine Reihe privater Bildungseinrichtungen das notwendige Wissen. Gebäudemanager und Facility Manager arbeiten auf mehreren Ebenen, die sich nach der Ausbildung richten. Für die oberste Führung sollte ein Hochschulabschluss vorliegen. Die Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin beispielsweise bietet ein Studium in sechs Semestern mit Bachelor-Abschluss an. „Zugangsvoraussetzungen sind Abitur oder Fachhochschulreife”, erläutert Sprecherin Henriette Scharfenberg. „Außerdem muss jeder Bewerber einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen vorlegen.”

Für das operative Geschäft - etwa als Manager eines Einkaufszentrums - wird von verschiedenen Einrichtungen die Ausbildung zum Fachwirt Facility Management angeboten. Hier können sich Ingenieure oder Meister berufsbegleitend weiterqualifizieren. Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) beispielsweise hat einen Zertifikatslehrgang mit Selbststudium sowie einer Pflichtpräsenz bei Seminaren im Programm.

„Wer das schaffen will, muss sich hineinknien”, sagt Lehrgangsleiter Friedrich W. Heffels. Qualifiziertes Personal ist auch auf der zuarbeitenden Ebene gefragt. Das sind die Servicekräfte Facility Management, die Aufgaben beispielsweise als Teamleiter übernehmen. Es gibt dafür berufsbegleitende Ausbildungen in Kursen zu sechs Monaten.

Ein Blick in die Studienprogramme zeigt auf allen Ebenen eine breite Themenpalette. Die Ausbildung reicht von Betriebsführung, Recht, Personalwesen und Marketing bis zur Anlagen- und Gebäudetechnik, Sicherheit und Reinigung. Nach Einschätzung Zehrers werden in der Branche Leute gesucht. Sie „können mit guter Bezahlung rechnen”. Auf der Ebene des Fachwirtes beginnen Gehälter bei etwa 35 000 Euro jährlich. Ein Diplom-Ingenieur kann von einem Start bei 40 000 Euro ausgehen.

Mehr Informationen im Internet: Deutscher Verband für Facility Management: www.gefma.de; Fachhochschule für Wirtschaft: www.ba-berlin.de; Akademie für Facility Management an der Technischen Akademie Wuppertal (TAW): www.afm-taw.de.

Deutscher Verband für Facility Management: www.gefma.de

Fachhochschule für Wirtschaft: www. ba-berlin.de

Akademie für Facility Management an der Technischen Akademie Wuppertal (TAW): www.afm-taw.de Von Horst Heinz Grimm, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/berufbildung/wiewerdeich/t/rzo328330.html
Montag, 16. April 2007, 9:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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