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Sonntag, 17. Nov. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

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Im Frühjahr droht der Cluster-Kopfschmerz

Neuss - Im Frühjahr kommt es bei Menschen, die Cluster-Kopfschmerzen haben, vermehrt zu Attacken.

Männer sind dreimal so häufig wie Frauen davon betroffen, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Neuss.

„Betroffene erleiden dabei einen extremen, einseitigen, meist hinter dem Auge befindlichen Schmerz”, erklärt Prof. Hans-Christoph Diener von der DGN. „Cluster-Kopfschmerzen sind immer einseitig und typischerweise von einem geröteten Auge, einer laufenden Nase und verstärktem Schwitzen im Gesicht begleitet.”. Die Attacken dauern treten meist mehrmals täglich in so genannten Clustern auf.

„Im Gegensatz zu Migränepatienten, die sich zurückziehen, werden Menschen mit einer Cluster-Attacke unruhig und zeigen einen hohen Bewegungsdrang”, erläutert Prof. Stefan Evers, Präsident der deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. „Erbrechen wie bei Migräne ist dagegen nicht üblich.” Alkohol, sowie gefäßerweiternde Medikamente können Cluster-Kopfschmerz-Attacken auslösen.

Ein akuter Cluster-Kopfschmerz-Anfall kann durch das Einatmen von 100-prozentigem Sauerstoff behandelt werden. Die für diese Therapie erforderlichen Sauerstoffgeräte lassen sich über die Krankenkasse beziehen. „Die Selbstinjektion des verschreibungspflichtigen Wirkstoffes Sumatriptan hat sich bei Attacken ebenfalls bewährt”, so der Neurologe aus Essen.

Bei einer chronischen Verlaufsform kann ein Blutdruckmittel wie Verapamil verabreicht werden, um weiteren Attacken vorzubeugen. „Herkömmliche Schmerzmedikamente, Entspannungsübungen oder Massagen sind bei Cluster-Kopfschmerzen wenig effektiv”, sagt Prof. Diener. Das gilt auch für die Akupunktur. Es sei deshalb wichtig, dass vor einer medikamentösen Behandlung die Art des Kopfschmerzes neurologisch abgeklärt wird.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo332165.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 10:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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