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Mittwoch, 13. Nov. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

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Anspruch auf Feiertagszuschlag besteht auch bei Krankheit

Erfurt/Düsseldorf (dpa/tmn) - Ist ein Arbeitnehmer zu einem Feiertagsdienst eingeteilt und erkrankt, hat er trotzdem Anspruch auf den Feiertagszuschlag.

Krankschreibung

Wer krank ist, hat trotzdem Anspruch auf Feiertagszuschläge. (Bild: dpa)

Das gleiche gilt im Fall von Nachtschichten, urteilte das Bundesarbeitsgericht in Erfurt (Az.: BAG 5 AZR 68/04).

Allerdings sind Arbeitnehmer verpflichtet, ihrem Arbeitgeber so schnell wie möglich mitzuteilen, dass sie nicht arbeiten können - und zwar nicht erst, wenn sie beim Arzt gewesen sind. Andernfalls riskieren sie eine Kündigung, wenn sie sich stundenlang nicht abmelden, berichtet das in Düsseldorf erscheinende Magazin „karriere”.

So gab das Hessische Landesarbeitsgericht einem Arbeitgeber Recht, der einem nachlässigen Arbeitnehmer gekündigt hatte (Az.: 9 Sa 2591/98). Dauert die Krankschreibung länger als drei Tage, muss dem Arbeitgeber ein Attest vorgelegt werden. Der Chef muss sie am vierten Tag auf dem Tisch haben. Tarif- oder Arbeitsverträge können aber auch kürzere Fristen vorschreiben. Wenn es eng zu werden droht, empfiehlt es sich, das Attest zunächst zu faxen. Wer das Attest nicht rechtzeitig abgibt, riskiert, dass der Arbeitgeber den Lohn für die Krankheitstage nicht zahlt.

Außerdem kann eine Abmahnung drohen , im wiederholten Fall auch eine Kündigung. Einen Anspruch zu erfahren, an was der Arbeitnehmer erkrankt ist, habe der Chef auch in diesem Fall grundsätzlich nicht, so das Magazin. Das gehe das Unternehmen nur dann etwas an, wenn zum Beispiel eine gefährliche Krankheit diagnostiziert wurde, mit der sich auch andere Mitarbeiter angesteckt haben könnten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo332218.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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