IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Donnerstag, 19. Sept. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

Gesundheit

News  

Wellness  

Fitness-Tipps  

Zahl der Drogentoten ist gesunken

Berlin - Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit 1989 gesunken.

Drogenbericht

Warnung vor „Alltagsdrogen”: Jeder dritte Erwachsene raucht. (Bild: dpa)

Das geht aus dem jüngsten Drogen- und Suchtbericht hervor, den die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing in Berlin vorgelegt hat.

Danach starben im vergangenen Jahr 1296 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen, 30 weniger als im Jahr 2005. Auch die Zahl der Erstkonsumenten so genannter harter Drogen sei zurückgegangen.

Bätzing warnte allerdings vor einer „Verharmlosung von Alltagsdrogen”. Deren Missbrauch sei kein Randgruppen-, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. So raucht dem Bericht zufolge jeder dritte Erwachsene in Deutschland, 1,4 bis 1,9 Millionen Bürger sind medikamentenabhängig, und 1,6 Millionen gelten als alkoholabhängig.

Sorgen bereitet Bätzing, dass ein Teil der Jugendlichen immer früher und exzessiver Alkohol trinkt. Hier müsse die Gesellschaft Vorbild für einen zurückhaltenden, maßvollen Konsum sein. „Wir müssen es vorleben”, mahnte Bätzing. Forderungen nach einem Verbot so genannter Flatrate-Partys steht sie hingegen skeptisch gegenüber. Die Einhaltung und eine ausreichende Kontrolle bereits bestehender Gesetze wären ihrer Ansicht nach ausreichend.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo332511.html
Donnerstag, 03. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion