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Sonntag, 17. Nov. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

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Experte: Ursachen für Drogenkonsum werden vernachlässigt

Berlin/Hamm - In Deutschland wird nach Auffassung von Experten zu wenig nach den Ursachen für den hohen Konsum von Alkohol, Zigaretten und Medikamenten geforscht.

„Die Frage ist: Warum brauchen wir für unsere tägliche Lebensbewältigung immer stärker Suchtmittel”, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), Rolf Hüllinghorst. „Es raucht ja keiner, weil ihm das Nikotin so gut schmeckt, sondern weil er kurzfristig eine Entlastung sucht.” Andere würden Alkohol trinken, um das Leben durch die rosarote Brille zu sehen oder Medikamente schlucken, um leistungsfähiger zu sein.

Der permanente Leistungsdruck in der Gesellschaft ist nach Hüllinghorsts Meinung der Grund dafür, dass viele Menschen wie selbstverständlich mit Suchtmitteln umgehen. Der Konsum von Zigaretten, Alkohol und Medikamenten gelte als normal und notwendig. „Daran muss gekratzt werden”, sagte Hüllinghorst.

Wie die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing, die Anfang Mai in Berlin den Drogen- und Suchtbericht vorstellte, sprach Hüllinghorst von einer Verharmlosung von Alltagsdrogen in Deutschland. Die Politik müsse daher gezielt Aufklärung betreiben, damit es zu einem Umdenken in der Gesellschaft kommt. „Das größte gesundheitspolitische Problem ist der Tabak.” An zweiter Stelle stehe der Alkohol, gefolgt von Medikamentenmissbrauch. „Erst dann kommen die illegal zu erwerbenden Substanzen mit Cannabis an der Spitze.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo332535.html
Donnerstag, 03. Mai 2007, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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