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Freitag, 20. Sept. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

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Allergierisiko bei Babys: Auf Milch und Eier verzichten

Wiesbaden/Stuttgart (dpa/tmn) - Im ersten Lebensjahr sollte in der Babynahrung auf bestimmte Lebensmittel verzichtet werden, wenn in der nahen Verwandtschaft Allergien aufgetreten sind. Das berichtet die Fachzeitschrift „Aktuelle Dermatologie”.

Hühnereier

Hühnereier sollten allergiegefährdete Babys besser nicht essen. (Bild: dpa)

Das Blatt beruft sich dabei auf Prof. Christiane Bayerl aus Wiesbaden. Demnach sollte in solchen Fällen Milch, Eier, Fisch, Nüsse und Soja komplett gemieden werden. Grundsätzlich sei es empfehlenswert, neue Nahrungsmittel nur stufenweise einzuführen.

Am wichtigsten ist den Angaben zufolge aber die Schutzwirkung des Stillens: Kinder, die in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich Muttermilch erhalten, entwickeln deutlich seltener eine Allergie oder Neurodermitis als nicht gestillte Kinder. Können Mütter nicht stillen, sollten sie auf so genannte Hydrolysatnahrung zurückgreifen. Bei diesen auch als hypoallergen bezeichneten Präparaten seien die Eiweißbestandteile so weit aufgebrochen, dass ihre allergene Wirkung stark verringert ist.

In den vergangenen 25 Jahren hat die Zahl sp genannter atopischer Erkrankungen laut Bayerl um das 1,5-fache zugenommen. Zu diesen Erkrankungen zählen zum Beispiel Neurodermitis und Allergien. Die Krankheiten seien seltener bei Kindern mit vielen Geschwistern, einem frühen Kindergartenbesuch oder Kontakt mit Bauernhof-Tieren.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo333606.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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