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Samstag, 21. Sept. 19

PflegeDüs­sel­dorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leis­tun­gen der Pfle­gever­siche­rung bekommt und wie hoch sie aus­fal­len, wird mit Hilfe des Haus­besuchs eines Gut­ach­ters beant­wor­tet.

HühnereierWies­baden/Stutt­gart (dpa/t­mn) - Im ersten Lebens­jahr sollte in der Baby­nah­rung auf bestimmte Lebens­mit­tel ver­zich­tet werden, wenn in der nahen Ver­wandt­schaft All­ergien auf­getre­ten sind.

Mann­heim - Nach einer Ope­ration an der Bauch­spei­cheldrüse sollten sich die Betrof­fenen nicht zu fett­reich ernähren. Das rät Jürgen Klee­berg, Vor­sit­zen­der einer Selbst­hil­fegruppe für Men­schen...

Mün­chen - All­ergi­ker sollten immer ein Not­fall­set dabei haben und sich mit dem Umgang der Medi­kamente ver­traut machen. Dies berich­tet die Fach­zeit­schrift „Ärzt­liche Praxis” unter Beru­fung auf ein Exper­ten­forum beim...

Frank­fur­t/Main - Klagen Kinder oder Jugend­liche über Kie­fer­schmer­zen oder Pro­bleme beim Öffnen des Mundes, sollten Eltern das ernst nehmen. Darauf weist der Infor­mati­ons­kreis Mund­hygiene und Ernährungs­ver­hal­ten in...

Ber­lin - Kinder mit einer Neu­roder­mitis lassen sich oft mit ein paar Tricks davon abhal­ten, ihre Haut blutig zu krat­zen. Darauf weist der Haupt­ver­band der gewerb­lichen Berufs­genos­sen­schaf­ten (HVBG) in Berlin hin.

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Pflege-Gutachter nicht unvorbereitet empfangen

Düsseldorf - Die Frage, ob ein alter oder kranker Mensch Leistungen der Pflegeversicherung bekommt und wie hoch sie ausfallen, wird mit Hilfe des Hausbesuchs eines Gutachters beantwortet. Das rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Pflege

Eine Person wird gepflegt: Gutachter erstellen die Pflegegutachten. (Bild: dpa)

Auf den Termin, nach dem das so genannte Pflegegutachten erstellt wird, sollten sich der Betroffene und seine Angehörigen vorbereiten. Dies hilft, dem Experten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) den Aufwand der Versorgung präzise darlegen zu können.

So muss der Pflegebedürftige etwa wissen, dass er sich dem Gutachter gegenüber nicht bemühen sollte, bestimmte Alltagshandlungen selbst auszuführen, die sonst der Angehörige übernimmt. Umgekehrt kann es ungünstig sein, wenn dieser die Situation zu drastisch darstellt. Der Angehörige darf zum Beispiel nicht zu Protokoll geben, er müsse den Pflegebedürftigen im Bett liegend waschen, wenn dieser in Wahrheit auf der Bettkante sitzend mithelfen kann. Denn letzteres ist in der Regel mit einem höheren Zeitaufwand verbunden, der vom MDK in der Regel auch anerkannt wird.

Zahlreiche solcher Hinweise für Pflegebedürftige und Angehörige hat die Verbraucherzentrale im neuen Ratgeber „Das Pflegegutachten” zusammengefasst.

Informationen: Den Ratgeber gibt es für 7,40 Euro inklusive Porto und Verpackung bei der Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf (Tel.: 0180/500 14 33 für 14 Cent pro Minute, E-Mail:publikationen@vz-nrw.de).

Leseprobe des neuen Ratgebers „Das Pflegegutachten”: www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/gesundheit/t/rzo333695.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 17:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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