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Freitag, 19. Juli 19

«Second Life-Bewohner»Ham­burg - In Deutsch­land betei­ligen sich mehr Men­schen aktiv an der vir­tuel­len Inter­net-Welt „Second Life” als in den USA. Das hat eine aktu­elle Erhe­bung des Inter­net-For­schungs­unter­neh­mens Coms­core erge­ben.

Mün­chen - Drucker werden am besten grundsätz­lich an eine Steck­dosen­leiste mit Schal­ter ange­schlos­sen. Denn viele der Geräte haben zwar einen Netz­schal­ter, lassen sich damit aber trotz­dem nicht kom­plett vom Strom­netz...

Mainz - Wer in Online-Spie­len wie „Second Life” oder in Inter­net-Chats auf kri­minelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screens­hot doku­men­tie­ren.

Mün­chen - Micro­soft hat seinen kos­ten­losen E-Mail-Dienst in einer umfas­send über­arbei­teten Version ins Netz gestellt. „Win­dows Live Hot­mail” heißt der Nach­fol­ger von Hot­mail...

Mün­chen - Die Play­sta­tion 3 wird den ursprüng­lichen Ankün­digun­gen ent­gegen nicht als Modell mit 20-Giga­byte-Fest­platte auf den deut­schen Markt kommen. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ga­mePro”.

Ber­lin - Immer mehr Deut­sche erle­digen Über­wei­sun­gen oder ihre Kon­tover­wal­tung per Online-Ban­king. Das geht aus Zahlen des IT-Bran­chen­ver­bands Bitkom in Berlin hervor. So stieg zwi­schen 2004 und 2006 die Zahl der...

Multimedia

Widerrufsbelehrung im Netz muss ohne weiteres erkennbar sein

Frankfurt/Main - Eine Widerrufsbelehrung bei Internet-Bestellungen muss für den Kunden „auf den ersten Blick” erkennbar sein.

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt gab mit seinem Urteil der Klage eines Internet-Versandhändlers gegen einen Konkurrenten statt.

Nach Meinung des Gerichts genügt es nicht, wenn der Käufer „mit mehr oder weniger Phantasie” in der Lage sei, die Widerrufsbelehrung auf der Internetseite zu erkennen (Az.: 6 U 129/06). Das berichtet die Zeitschrift „NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht” unter Berufung auf die OLG-Entscheidung.

Das Gericht gab mit seinem Urteil der Klage eines Internet- Versandhändlers gegen einen Konkurrenten statt. Der Kläger hatte sich gegen eine seiner Meinung nach unzureichende Widerrufsbelehrung auf der Internetseite des Konkurrenten gewandt. Dort war lediglich ein Link vorhanden, der zu einer vollständigen Widerrufsbelehrung führte. Es fehlte allerdings jeglicher Hinweis auf die Funktion dieses Links. Nach geltendem Recht können Internetkäufe innerhalb bestimmter Fristen widerrufen werden.

Auch dem OLG genügte die Gestaltung der Internetseite mit Blick auf die Widerrufsbelehrung nicht. Die Kennzeichnung des Links müsse so deutlich sein, dass für den Kunden ohne weiteres erkennbar sei, dass überhaupt ein Widerrufsrecht bestehe und dass auf diesem Wege eine entsprechende Widerrufsbelehrung abgerufen werden könne.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/multimedia/t/rzo329493.html
Freitag, 20. April 2007, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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