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Dienstag, 16. Juli 19

«Second Life-Bewohner»Ham­burg - In Deutsch­land betei­ligen sich mehr Men­schen aktiv an der vir­tuel­len Inter­net-Welt „Second Life” als in den USA. Das hat eine aktu­elle Erhe­bung des Inter­net-For­schungs­unter­neh­mens Coms­core erge­ben.

Mün­chen - Drucker werden am besten grundsätz­lich an eine Steck­dosen­leiste mit Schal­ter ange­schlos­sen. Denn viele der Geräte haben zwar einen Netz­schal­ter, lassen sich damit aber trotz­dem nicht kom­plett vom Strom­netz...

Mainz - Wer in Online-Spie­len wie „Second Life” oder in Inter­net-Chats auf kri­minelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screens­hot doku­men­tie­ren.

Mün­chen - Micro­soft hat seinen kos­ten­losen E-Mail-Dienst in einer umfas­send über­arbei­teten Version ins Netz gestellt. „Win­dows Live Hot­mail” heißt der Nach­fol­ger von Hot­mail...

Mün­chen - Die Play­sta­tion 3 wird den ursprüng­lichen Ankün­digun­gen ent­gegen nicht als Modell mit 20-Giga­byte-Fest­platte auf den deut­schen Markt kommen. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ga­mePro”.

Ber­lin - Immer mehr Deut­sche erle­digen Über­wei­sun­gen oder ihre Kon­tover­wal­tung per Online-Ban­king. Das geht aus Zahlen des IT-Bran­chen­ver­bands Bitkom in Berlin hervor. So stieg zwi­schen 2004 und 2006 die Zahl der...

Multimedia

Mobile Navigationsgeräte zunehmend gefragt

Berlin - Die Autofahrer in Deutschland setzen zunehmend auf mobile Navigationsgeräte.

Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin mitteilte, verfügen rund drei Millionen Deutsche über ein solches Gerät.

Im vergangenen Frühjahr war es erst eine Million. Ein Grund für die wachsende Nachfrage seien auch die fallenden Preise. „Kostete ein mobiles Navigationsgerät 2005 durchschnittlich 475 Euro, so waren es 2006 nur noch 351 Euro”, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.

In diesem Jahr werden dem Verband zufolge in Deutschland voraussichtlich 3,2 Millionen Navigationsgeräte verkauft, nach 2 Millionen im Jahr 2006. Der Umsatz mit den Geräten werde auf 992 Millionen Euro steigen (2005: 702 Millionen Euro). Deutschland entwickle sich damit zum wichtigsten Markt für Navigationsgeräte in Westeuropa. Die mobilen Helfer dienen auch immer öfter als MP3- Player. So kann mittlerweile jedes dritte Gerät, das im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft wurde, Musik abspielen. Erste Modelle verfügen auch schon über eine Kamera.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/multimedia/t/rzo330640.html
Mittwoch, 25. April 2007, 14:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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