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Montag, 23. Sept. 19

«Second Life-Bewohner»Ham­burg - In Deutsch­land betei­ligen sich mehr Men­schen aktiv an der vir­tuel­len Inter­net-Welt „Second Life” als in den USA. Das hat eine aktu­elle Erhe­bung des Inter­net-For­schungs­unter­neh­mens Coms­core erge­ben.

Mün­chen - Drucker werden am besten grundsätz­lich an eine Steck­dosen­leiste mit Schal­ter ange­schlos­sen. Denn viele der Geräte haben zwar einen Netz­schal­ter, lassen sich damit aber trotz­dem nicht kom­plett vom Strom­netz...

Mainz - Wer in Online-Spie­len wie „Second Life” oder in Inter­net-Chats auf kri­minelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screens­hot doku­men­tie­ren.

Mün­chen - Micro­soft hat seinen kos­ten­losen E-Mail-Dienst in einer umfas­send über­arbei­teten Version ins Netz gestellt. „Win­dows Live Hot­mail” heißt der Nach­fol­ger von Hot­mail...

Mün­chen - Die Play­sta­tion 3 wird den ursprüng­lichen Ankün­digun­gen ent­gegen nicht als Modell mit 20-Giga­byte-Fest­platte auf den deut­schen Markt kommen. Das berich­tet die Zeit­schrift „Ga­mePro”.

Ber­lin - Immer mehr Deut­sche erle­digen Über­wei­sun­gen oder ihre Kon­tover­wal­tung per Online-Ban­king. Das geht aus Zahlen des IT-Bran­chen­ver­bands Bitkom in Berlin hervor. So stieg zwi­schen 2004 und 2006 die Zahl der...

Multimedia

Beim Netzwerk aus der Steckdose ist Sicherheit wichtig

Hannover - Auch beim Heimnetzwerk über das Stromnetz sollten Anwender Wert auf die Sicherheit ihrer Datenverbindung legen. Das rät die Computerzeitschrift „c't”.

Steckdose

Steckdose: Mit Powerline-Adaptern können PCs verbunden werden. (Bild: dpa)

Prinzipiell sei bei so genannten Powerline-Adaptern, die PCs und andere Geräte über das vorhandene Stromnetz verbinden, zwar von vornherein eine Verschlüsselung eingestellt. Allerdings sollten die Nutzer unbedingt das Standardpasswort ändern, sonst könne der Nachbar unter Umständen mithören oder -surfen, warnt „c't”-Redakteur Ernst Ahlers.

Steckdosen-Adapter seien zwar teurer als WLAN-Funknetze oder Datenkabel, allerdings auch am einfachsten zu handhaben, heißt es weiter. Man stecke sie einfach ein, und in den meisten Fällen funktioniere die Technik auf Anhieb. Damit keine Störungen auftreten, sollte bei Doppelsteckdosen die zweite Buchse möglichst freigehalten werden. Steckdosenleisten, Überspannungsschutzgeräte und Störfilter sollten ebenfalls nicht zwischen die Powerline-Adaptern gesteckt werden. Außerdem seien Sets unterschiedlicher Hersteller häufig nicht kompatibel. Wer sein Heimnetzwerk also erweitern möchte, sollte bei der gleichen Firma bleiben.

Auf Übertragungsraten von 200 Megabit (MBit) pro Sekunde, die in der Werbung versprochen werden, sollten sich die Nutzer allerdings nicht verlassen. Die werden dem Artikel zufolge nur bei günstigen Umständen auf der Stromleitung erreicht. Üblich seien eher 30 bis 50 MBit pro Sekunde. Für Musik, Internet und Spiele genüge das. Nur wer hochauflösende HDTV-Filme über das Netz schicken will, müsse bei diesen Übertragungsraten mit Aussetzern rechnen, so die Experten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/multimedia/t/rzo331768.html
Montag, 30. April 2007, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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