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Samstag, 15. Juni 13

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Frankfurt nach 4:0 gegen Aachen fast gerettet

Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurt hat im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga mit einem 4:0 (2:0)-Sieg den erhofften Befreiungsschlag geschafft und Aufsteiger Alemannia Aachen fast schon in die Zweitklassigkeit zurückgeschossen.

Eintracht Frankfurt - Alemannia Achen

Der Frankfurter Aleksandar Vasoski (2.v.r.) erzielt das 2:0.

Dank eines auch in dieser Höhe verdienten Erfolges vergrößerten die Hessen den Abstand auf den direkten Konkurrenten zwei Spieltage vor Saisonschluss auf vier Punkte und stehen damit dicht vor dem Klassenverbleib. Vor 51 500 Zuschauern erzielten Benjamin Huggel (3.), Aleksandar Vasoski (30.), Naohiro Takahara (57.) und Benjamin Köhler (80.) die Tore für die in allen Belangen überlegenen Frankfurter. Aachen verlor nicht nur das sechste Spiel nacheinander, sondern auch noch Abwehrspieler Alexander Klitzpera, der wegen einer Notbremse an Takahara in der 56. Minute des Feldes verwiesen wurde.

„Unser Spiel war von Defiziten geprägt. Aktuell macht nichts Hoffnung, dass wir die letzten zwei Spiele gewinnen”, sagte Aachens Sportdirektor Jörg Schmadtke. Auch Trainer Michael Frontzeck wirkte nach der Schlappe, die noch viel höher hätte ausfallen können, konsterniert. „Wir konnten kein Paroli bieten. Es fällt schwer, so kurz nach dem Spiel Durchhalteparolen auszugeben”, erklärte Frontzeck.

Die Hausherren erwischten einen Blitzstart und erhielten durch das erste Saisontor von Huggel, der mit einem Flachschuss aus 16 Metern traf, zusätzliche Sicherheit. „In dieser Sekunde haben wir Nervosität gegen Leidenschaft eingetauscht. Die Mannschaft hat endlich gezeigt, wozu sie im Stande ist”, sagte Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen. Wie von Trainer Friedhelm Funkel gefordert, agierten die Hessen aggressiv in den Zweikämpfen und boten den Fans den zuletzt vermissten Kombinations-Fußball. „Wir haben uns über den Kampf ein gutes Spiel erarbeitet und jetzt eine bessere Ausgangsposition. Die Anspannung ist etwas gewichen, aber wir haben den Klassenerhalt zu null Prozent geschafft. Wir brauchen noch Punkte”, sagte Funkel.

Die ohne die suspendierten Jan Schlaudraff und Sascha Dum angetretenen Gäste wirkten in der einseitigen Partie völlig überfordert und wurden von den drückend überlegenen Frankfurtern vorgeführt. Mit Fehlern in der Abwehr und Fehlpässen im Mittelfeld wurden die Gastgeber förmlich zum Toreschießen eingeladen. Einzig Torwart Kristian Nicht hatten es die Aachener zu verdanken, dass sie kein Debakel erlebten.

Der 25-Jährige entschärfte gleich mehrere hochkarätige Chancen der Eintracht. Bei einem Schuss von Ioannis Amanatidis (26.) hatte die Alemannia das Glück auf ihrer Seite, als der Ball vom rechten an den linken Innenpfosten und von dort ins Feld zurück sprang. Später trafen Amanatidis (69.), Michael Fink (84.) und Huggel (90.+1) nur die Latte. Die Aachener hatten lediglich eine Doppelchance, als Sascha Rösler und Nico Herzig kurz nach der Pause an Frankfurts Torwart Oka Nikolov scheiterten. Von Eric Dobias, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/sport/fussball/t/rzo333068.html
Samstag, 05. Mai 2007, 19:00 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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