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Fortsetzung der Duisburger Zitterpartie

Duisburg - Die Nerven liegen blank. Im kuriosen Aufstiegsrennen in der 2. Fußball-Bundesliga hat der MSV Duisburg die Vorlage der Konkurrenz nicht genutzt, behält die direkte Rückkehr in die Eliteliga trotzdem im Visier.

Stimmungstief

Die Duisburger Spieler hadern mit ihrer Leistung im Spiel gegen den FC Köln.

„An unserer Situation hat sich nichts geändert, wir haben es immer noch in der eigenen Hand”, sagte MSV-Präsident Walter Hellmich, nachdem sein Team mit dem 1:3 (0:1) gegen den 1. FC Köln einen Rückschlag verdauen musste und die Zitterpartie fortsetzte. „Befriedigend war das Spiel nicht, aber gegenüber unseren Konkurrenten haben wir weiterhin beste Chancen”, meinte Hellmich.

Der Frust saß tief, denn nachdem die Verfolger Fürth, Freiburg und Kaiserslautern und der Tabellenzweite Rostock im Aufstiegskampf der 2. Liga gepatzt hatten, verpasste es der MSV, daraus seinen Vorteil zu ziehen. „Wir sind selten dämlich und haben es verbockt”, sagte MSV-Profi Tobias Willi. Lediglich die bessere Tordifferenz belässt die „Zebras” auf einem Aufstiegsplatz. „Wir haben richtig Nerven gezeigt und leichtsinnige Fehler vor dem eigenen Tor begangen”, bemängelte Trainer Rudi Bommer.

Vor 25 113 Zuschauern in der MSV-Arena nutzten Milivoje Novakovic (41./83. Minute) und Nationalspieler Patrick Helmes (64.) am Montagabend die Nachlässigkeiten der Gastgeber. Ivica Grlic (55.) markierte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Duisburg agierte nie souverän, wirkte kraft- und einfallslos und steht nach drei sieglosen Partien hintereinander unter Druck. Führungsspieler, die Verantwortung übernehmen, wurden vergeblich gesucht. „Jammern hilft nichts, wir standen schon oft mit dem Rücken zur Wand, wurden aber nie vom dritten Platz vertrieben”, sagte Stürmer Markus Daun.

Dazu könnte es jedoch kommen. Der MSV muss am Sonntag beim SC Paderborn antreten, Fürth (in Unterhaching), Freiburg (Karlsruhe) und Kaiserslautern (Jena) haben allerdings ebenfalls schwere Auswärts- Aufgaben. „Dass wir noch Dritter sind, ist ein Trost, die Mannschaft muss mit dem Druck einfach umgehen”, forderte Bommer. „Trotzdem stellen wir jetzt nicht den Spielbetrieb ein”, hielt Bommer allen Kritikern entgegen. „Die letzten beiden Partien müssen wir mit aller Macht gewinnen”, sagte Angreifer Markus Kurth.

Der 1. FC Köln genoss nach drei Niederlagen in Serie das Erfolgserlebnis. „Wir haben ein deutliches Zeichen für die Zukunft gesetzt: Der FC Köln lebt”, sagte Coach Christoph Daum, der die Qualität seiner Schützlinge zuletzt in Frage gestellt und Spekulationen über seine Weiterarbeit genährt hatte. Auf Drängen von Clubchef Wolfgang Overath bekannte sich der Startrainer aber zum Verein und sah sich nun bestätigt: „Es ist meine Aufgabe, Kritik zu üben. Ich bin kein Schmuse-Peter, aber davon überzeugt, dass sich mein Stil erfolgreich durchsetzen wird.” Von Paul Wollenhaupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/sport/fussball/t/rzo333565.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 10:52 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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