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Haas muss in Rom verletzt aufgeben

Rom - Deutschlands besten Tennisprofi Thomas Haas hat die entzündete rechte Schulter wieder einmal zur Aufgabe gezwungen.

Kaputt

Thomas Haas verlässt in München den Platz.

Der 29 Jahre alte Profi musste wegen einer Schulterentzündung sein Erstrunden-Match in Rom gegen den Tschechen Radek Stepanek abbrechen und bangt um seinen Einsatz beim Heimspiel am Rothenbaum (14. bis 20. Mai).

„Ich will natürlich in Hamburg spielen, aber ich weiß nicht, ob es geht”, sagte der enttäuschte Haas. Nach mehreren Operationen an der Schulter hatte der Wahl- Amerikaner von November 2002 bis Februar 2004 pausieren und sogar um die Fortsetzung seiner Karriere bangen müssen.

In Rom musste der Weltranglisten-Elfte nach 59 Minuten beim Stand von 3:6, 2:3 seine Auftaktpartie bei dem Masters-Series-Turnier abbrechen. „Ich hatte schon beim Aufwärmen gefühlt, dass ich keine Kraft habe”, berichtete Haas. „Es ist kein richtiger Schmerz, aber ich kann den Ball nicht durchziehen und jemand wie ich, der schnell spielt, ist dann sehr frustriert.” Bereits nach dem verlorenen ersten Satz hatte er seinen Physiotherapeuten auf den Platz gebeten, um sich an der lädierten Schulter behandeln zu lassen.

Für den leidgeprüften Haas steht die Sandplatz-Saison damit weiter unter keinem guten Stern - zumal nun auch sein Start beim World Team Cup in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) und bei den French Open (28. Mai bis 10. Juni) gefährdet sein könnte. In der Vorwoche hatte er in München als Topgesetzter gegen den Franzosen Sebastian Grosjean enttäuscht und eine 4:6, 4:6-Auftaktpleite kassiert. „Ich hatte schon seit München diese Schmerzen”, sagte der Daviscupspieler. Er habe noch in der bayerischen Landeshauptstadt eine Kernspintomographie machen lassen. „Es war nichts angerissen, aber es ist entzündet.”

Ob der gebürtige Hamburger bei seinem Heimspiel in der Hansestadt aufschlagen kann, ist fraglich. „Ich weiß noch nicht, was jetzt geschehen wird. Man muss sehen, wie ich mich weiter fühle”, sagte Haas. Sollte sich die Schulterentzündung als langwierig erweisen, würde dies auch die Sorgen von Teamchef Patrick Kühnen vor der Mannschafts-Weltmeisterschaft in Düsseldorf erheblich vergrößern. Denn ohne seinen „Leitwolf” ist die Titelverteidigung wohl nur schwer zu schaffen.

Da passte es ins Bild, dass am Dienstag auch der seit einem Jahr wegen einer Handgelenks-Verletzung pausierende Nicolas Kiefer seinen Einsatz in Düsseldorf definitiv ausschloss: „Natürlich wäre ich liebend gerne in Düsseldorf zurückgekehrt”, erklärte er. Doch nach der langen Pause und ohne Matchpraxis käme für ihn das schon mehrfach vergeblich angekündigte Comeback bei der Mannschafts-WM zu früh: „Deshalb habe ich Teamchef Patrik Kühnen gestern abgesagt.” Der Hannoveraner strebt nun eine Rückkehr beim Rasen-Turnier in Halle (9. bis 17. Juni) an.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/sport/t/rzo333675.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 16:00 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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