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Freitag, 20. Sept. 19

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 8.5.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Diens­tag­abend vor wich­tigen Zins­ent­schei­dun­gen in Europa und den USA deut­lich unter der Marke von 1,36 US-Dol­lar geblie­ben.

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 8.5.2007 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Ham­burg - Der Ham­bur­ger Senat will bis zum Jahr 2015 rund 2,9 Mil­liar­den Euro in den Hafen inves­tie­ren. „Ham­burg steht an der Schwelle der größten Zukunft­sin­ves­titio­nen der nächs­ten zehn Jah­re”...

Ber­lin - Die harsche Kritik von vier Bun­des­minis­terien an der Bahn-Pri­vati­sie­rungs­vor­lage von Bun­des­ver­kehrs­mmi­nis­ter Wolf­gang Tie­fen­see (SPD) hat in der Koali­tion eine neue Aus­stiegs­debatte aus­gelöst.

Rüs­sels­heim/Ant­wer­pen (dpa) - Der Auto­bauer Opel schrumpft sich weiter gesund. Bis Jah­res­ende wird im Opel-Werk im bel­gischen Ant­wer­pen knapp ein Drittel der 4500 Arbeitsplätze weg­fal­len.

Deutsche Bank auf Rekordkurs

Frankfurt/Main - Die Deutsche Bank bleibt auf Rekordkurs und ist mit dem besten Quartal der Unternehmensgeschichte ins Jahr 2007 gestartet. Von Januar bis Ende März verdiente Deutschlands größtes Finanzinstitut 2,1 Milliarden Euro und damit bereits ein Drittel dessen, was für das komplette Jahr 2006 ausgewiesen worden war.

Deutsche Bank

Gemischte Bilanz: Beim Invest­ment­ban­king legte die Deut­sche Bank erneut kräftig zu, das Pri­vat­kun­den­geschäft lief dagegen schlech­ter.

Die Bank sei hervorragend positioniert, „auch weiterhin in ihren Geschäftsfeldern profitabel zu wachsen”, sagte Vorstandschef Josef Ackermann. Auch grenzüberschreitende Fusionen in der Branche - wie derzeit bei der niederländischen Großbank ABN Amro - sehe der DAX-Konzern nicht mit Sorge. Zwar könne die andauernde Konsolidierung „die Wettbewerbsintensität verändern”. Doch Ackermann betonte: „Wir sind überzeugt, dass die Deutsche Bank gut gerüstet ist, um diese Herausforderungen zu meistern.” Er setze weiterhin vor allem auf Wachstum aus eigener Kraft.

Im traditionell starken ersten Quartal steigerte die Deutsche Bank ihren Überschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29 Prozent. Der Gewinn vor Steuern kletterte um 22 Prozent auf knapp 3,2 Milliarden Euro. Die bereinigte Eigenkapitalrendite vor Steuern lag bei 41 (Vorjahresquartal: 40) Prozent und damit deutlich über dem von der Bank ausgegebenen nachhaltigen Ziel von 25 Prozent.

„In wichtigen Schwellenländern, insbesondere China, Indien und Öl produzierenden Ländern bestehen gute Voraussetzungen, um die hohen Wachstumsraten beizubehalten”, schrieb Ackermann den Aktionären der Deutschen Bank. Auch die Märkte in Europa und den USA zeigten sich robust. Für 2008 bekräftigte die Bank ihr Ziel eines bereinigten Vorsteuergewinns von 8,4 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr waren knapp acht Milliarden Euro erreicht worden.

Die Erträge der Deutschen Bank verbesserten sich im Auftaktquartal getrieben von einem unerwartet starken Handelsergebnis um ein Fünftel auf 9,6 Milliarden. Während der Konzern im Investmentbanking sein Ergebnis dank des positiven Marktumfelds erneut zweistellig steigerte, verdiente er in der Vermögensverwaltung und mit Privatkunden deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum. Als Grund nannte die Deutsche Bank unter anderem die Kosten für die Integration der zugekauften Berliner Bank und norisbank.

„Die Zukäufe sind vor allem strategisch wichtig”, sagte Finanzchef Anthony di Iorio in einer Telefonkonferenz. Man solle keine allzu großen Effekte auf das Ergebnis erwarten. Die Integration der norisbank sei gar etwas teurer als geplant. Indes steigerte die Deutsche Bank die Zahl ihrer Privat- und Geschäftskunden auch dank der Zukäufe um 558 000, wovon 320 000 auf die Berliner Bank entfielen.

Auch die Mitarbeiterzahl erhöhte sich: Umgerechnet auf Vollzeitstellen stieg sie von knapp 69 000 Ende Dezember auf 73 114 Ende März. Seit Ackermann im Februar 2005 zeitgleich mit einem Milliardengewinn den Abbau von weltweit 6400 Stellen angekündigt und damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hatte, stieg damit die Zahl der Beschäftigten der Deutschen Bank um mehr als zehn Prozent.

Die Aktie der Deutschen Bank erreichte am Dienstag zunächst ein Rekordhoch von mehr als 116 Euro und verlor dann im Laufe des Tages. Händler an der Frankfurter Börse erklärten dies insbesondere mit Gewinnmitnahmen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/wirtschaft/t/rzo333520.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 14:42 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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