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Montag, 11. Nov. 19

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 8.5.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Diens­tag­abend vor wich­tigen Zins­ent­schei­dun­gen in Europa und den USA deut­lich unter der Marke von 1,36 US-Dol­lar geblie­ben.

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 8.5.2007 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Ham­burg - Der Ham­bur­ger Senat will bis zum Jahr 2015 rund 2,9 Mil­liar­den Euro in den Hafen inves­tie­ren. „Ham­burg steht an der Schwelle der größten Zukunft­sin­ves­titio­nen der nächs­ten zehn Jah­re”...

Ber­lin - Die harsche Kritik von vier Bun­des­minis­terien an der Bahn-Pri­vati­sie­rungs­vor­lage von Bun­des­ver­kehrs­mmi­nis­ter Wolf­gang Tie­fen­see (SPD) hat in der Koali­tion eine neue Aus­stiegs­debatte aus­gelöst.

Rüs­sels­heim/Ant­wer­pen (dpa) - Der Auto­bauer Opel schrumpft sich weiter gesund. Bis Jah­res­ende wird im Opel-Werk im bel­gischen Ant­wer­pen knapp ein Drittel der 4500 Arbeitsplätze weg­fal­len.

Allianz will die Kosten weiter drücken

München - Europas größter Versicherungskonzern Allianz will seine Kosten weiter zurückfahren und die Konkurrenz damit übertreffen. „Es ist einfach vor dem Hintergrund Wettbewerb nötig, dass wir uns deutlich schlanker und effizienter aufstellen”, sagte Allianz-Vorstand Helmut Perlet in München.

Allianz

„Schlan­ker und effi­zien­ter auf­stel­len”: Die Allianz will ihre Kosten noch weiter dämp­fen.

So strebe man die Kostenführerschaft in der Branche an. Der im vergangenen Jahr angelaufene Konzernumbau, der mit dem Abbau von tausenden Jobs im deutschen Versicherungsgeschäft und mit der Einführung eines neuen Betriebsmodells einher geht, soll das Unternehmen seinen Zielen näher bringen. Hinzu kämen Effekte aus der kürzlich angekündigten Bündelung der europaweiten Konzern-IT, sagte Perlet. Um die Markpräsenz in Indien zu stärken, plant das Unternehmen zudem den Aufbau einer landesweiten Privatbank.

In der wichtigsten Sparte Schaden- und Unfallversicherung solle die Kostenquote auf unter 24 Prozent gedrückt werden, sagte Perlet. Im ersten Quartal lag die Quote bei 28,6 (Vorjahr: 28,5) Prozent. Die Erwartungen für dieses und die kommenden Jahre bekräftigte Perlet nach einem guten Start ins Geschäftsjahr. „Wir sind auf einem sehr guten Weg, unser Ziel zehn Prozent Ergebniswachstum über die nächsten Jahre zu erreichen.” Für 2009 peilt das Unternehmen so einen operativen Gewinn von mehr als 13 Milliarden Euro an. Der Umsatz, der im ersten Quartal dieses Jahres auch wechselkursbedingt von 29,6 auf 29,3 Milliarden Euro leicht zurückging, soll um fünf Prozent im Gesamtjahr steigen.

Die Allianz-Tochter Dresdner Bank steigerte zum Start ins Jahr den operativen Gewinn um 28 Prozent auf 677 Millionen Euro. Der Überschuss sank auf 612 (Vorjahreszeitraum: 658) Millionen Euro. Im Zinsgeschäft konnte die Bank binnen Jahresfrist den Überschuss deutlich steigern: Er legte um fast 56 Prozent auf 900 Millionen Euro zu. Allerdings sind darin 171 Millionen Euro aus der Veräußerung von Beteiligungen enthalten. Rückschläge musste die Bank erneut im Investmentbanking hinnehmen, wo das operative Ergebnis bei nur leicht anziehenden Erträgen um sieben Millionen Euro auf 213 Millionen Euro nachgab. Damit blieb die Sparte deutlich hinter der Branchenentwicklung zurück.

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass sich die Allianz von einem Großteil ihres Immobilienbesitzes in Deutschland trennt. Internationalen Investoren werden demnach derzeit zwei Immobilien-Pakete im Wert von 3,5 Milliarden Euro angeboten. Ziel sei eine Neuausrichtung des Allianz-Immobilienbesitzes, sagte Perlet. Neben einer Aufstockung der Immobilien-Quote von vier Prozent „in Richtung sechs Prozent” sollten ausländische Objekte mehr Gewicht bekommen. Angepeilt sei ein Verhältnis zwischen Immobilien in Deutschland und im Ausland von etwa 40 zu 60.

Die Pläne für Bank-Aktivitäten in Wachstumsmärkten konkretisieren sich derweil. In Indien will der Konzern eine landesweite Privatkundenbank aufbauen. Derzeit laufen die Verhandlungen mit den indischen Behörden über eine Lizenz, sagte der zuständige Allianz- Vorstand Werner Zedelius der „Süddeutschen Zeitung” (Dienstag). „Wir würden gerne noch 2007 loslegen.” Schon heute ist die Allianz in Indien nach eigenen Angaben der zweitgrößte Versicherer.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/wirtschaft/t/rzo333623.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 13:06 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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