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Mittwoch, 09. Mai 07

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Schrille Farben und große Muster: Die Tapeten sind zurück

Berlin - Riesige Punkte, grelle Muster und die Lieblingsblume im Großformat: Nach jahrelangem Schattendasein als spröde Raufaser sind die Tapeten wieder zurück.

Tapeten

Nach jahrelangem Schattendasein erlebt die Tapete ein Revival. (Bild: dpa)

Allein 2006 Jahr wurden laut des Deutschen Tapeten-Instituts (Frankfurt/Main) 50 Millionen Rollen verkauft.

Das ist so viel, dass man damit mehr als die Hälfte der Fläche von ganz Deutschland auf ein Mal tapezieren könnte. In diesem Jahr könnten es Experten zufolge sogar noch bis zu drei Millionen Rollen mehr werden. Angesichts dieser Entwicklung stellt der Bund der Deutschen Innenarchitekten fest: „Es gibt ein Revival der Tapete.”

Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. In kleinen Fachgeschäften aber auch in großen Baumärkten gibt es neben dem schlichten Wandschmuck von der Rolle mittlerweile auch ausgefallene und seltene Motive mit schrillen Farben und großen Mustern. Hellgrün, gold oder pink, verspielt, geradlinig oder barock - alles kein Problem. Wer will, kann sich sogar seine Familie oder den Schnappschuss aus dem letzten Urlaub an die Wohnzimmerwand holen.

„Das Image der Tapete wandelt sich gerade gewaltig”, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Tapeten-Instituts, Klaus Kunkel. „Nachdem eine ganze Generation zwischen weißen Raufaserwänden aufgewachsen ist, sind Tapeten mit auffälligen Mustern und kräftigen Farben jetzt auch als Hintergrund in Musikvideos oder in der Werbung zu sehen.” Einige Textildesigner wie Ulf Moritz haben den Wandschmuck ebenfalls für sich entdeckt und bereits eigene Kreationen entworfen.

Vor einigen Jahren waren Tapeten wie diese schon in Szene-Clubs und Bars zu sehen, doch jetzt halten sie auch im privaten Bereich wieder Einzug. Die Raufaser drei Mal weiß überzustreichen ist out, stattdessen ist Buntes gefragt. Während Jugendliche vor einigen Jahren noch fassungslos Fotos begutachteten, auf denen die Wohnung von Oma und Opa in den 70er Jahren in schrecklichem Orange-Braun tapeziert war, kaufen sich junge Erwachsene heute genau diese Farben und Motive für ihre eigene Wohnung.

„Nachdem die Mode der 70er Jahre vor einiger Zeit ein Comeback erlebte, hat der Trend nun auch die Tapetenindustrie erreicht”, sagt die Geschäftsführerin vom Bund Deutscher Innenarchitekten, Elke Kaiser. Allerdings müssen nicht wie einst alle Wände eines Raumes einheitlich beklebt werden. „Viele Menschen tapezieren nur eine Wand und gestalten die anderen zurückhaltender”, berichtet Kaiser. „Tapete wird dann als Betonung eingesetzt, gewissermaßen als Schmuck.”

Ein kleiner Laden in der Hauptstadt geht noch einen Schritt weiter: In „Berlintapete” können Kunden über das Internet ihre eigenen Motive von einem digitalen Datenträger direkt auf die Tapete drucken und zuschicken lassen. „So ist eine völlig individualisierte Wandgestaltung möglich”, sagt Geschäftsführer Aram Radomski. Dabei gibt es nur eine Einschränkung: Die Tapete darf nicht länger als 7,50 Meter sein. Ansonsten ist der Motivwahl kaum eine Grenze gesetzt, wie Radomski sagt: „Von Kunstdrucken über Hochzeitsfotos bis zu Fußballstars in Originalgröße war alles schon dabei.”

Tapeten aus dem Netz: www.berlintapete.de Von Aliki Nassoufis, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/magazin/szene/t/rzo328362.html
Montag, 16. April 2007, 10:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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