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Freitag, 14. Juni 13

Papst Benedikt XVI. in BrasilienSão Paulo - Papst Bene­dikt XVI. ist am Mitt­woch in Bra­silien zu seiner ersten Über­see­reise im größten katho­lischen Land der Erde ein­getrof­fen. In einer Begrüßungs­rede kurz nach der Landung in São Paulo ver­sicherte der...

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Ber­lin - Die Absicht des DDR-Geheim­diens­tes im Wen­deherbst 1989 ging trotz akri­bischer Akten­ver­nich­tung nicht auf: Rund 16 000 Säcke mit zer­ris­senen Stasi-Unter­lagen wurden sicher­gestellt. Knapp 17 Jahre nach der...

Ber­lin - Im Koali­tions­kon­flikt über die Finan­zie­rung neuer Krip­pen­plätze zeich­net sich trotz erster Kom­pro­miss­signale weiter keine rasche Lösung ab. Fami­lien­minis­terin Ursula von der Leyen (CDU) und Finanz­minis­ter...

Lon­don - Der bri­tische Pre­mier­minis­ter Tony Blair will nach seiner Erklärung über seinen Rück­tritt noch „kon­zen­triert poli­tisch” arbei­ten. Das sagte Blair am Mitt­woch in der Fra­gestunde des Unter­hau­ses in London.

"Ge­setz ist Gesetz"

Wach­mann wegen Geld­buße über 1,25 Euro ent­las­sen

Brüs­sel/Ant­wer­pen - Ein bel­gischer Wach­mann hat seinen Job wegen einer 14 Jahre alten Geld­buße über 1,25 Euro ver­loren. Jacques Wené aus Berchem bei Ant­wer­pen hatte Tränen in den Augen, als er von seiner Ent­las­sung erfuhr, wie die flä­mische Zeitung "Het Laatste Nieuws" am Mitt­woch berich­tete. Grund sei ein neues Gesetz, wonach Beschäf­tigte pri­vater Wach­dienste keine Vor­stra­fen haben dür­fen.

Wené war 1993 zu einer Geld­buße von 50 bel­gischen Franken (rund 1,25 Euro) ver­urteilt worden. Er habe einem Knei­pen­gast "eine gelangt, weil er meiner Frau beläs­tigt hat", sagte der 55-Jäh­rige der Zei­tung. Den Eintrag wegen Kör­per­ver­let­zung im Vor­stra­fen­regis­ter hätte Wené längst löschen lassen können. Aber er scheute den büro­kra­tischen Auf­wand, zumal die Tat bei seiner Ein­stel­lung im Jahr 1996 keine Rolle gespielt habe.

Nach der Geset­zesän­derung ist Wené, der stets zur Zufrie­den­heit seiner Auf­trag­geber arbei­tete, indes seinen Job los: "Gesetz ist Gesetz", heißt es bei seinem Arbeit­geber. Ein Spre­cher des Innen­minis­teri­ums sagte der Zei­tung: "Schade für diesen Mann, aber ein Wach­mann muss eine unta­delige juris­tische Ver­gan­gen­heit haben. Wer das nicht erfüllt, wird weg­gefil­tert. Wie man sieht, funk­tio­niert das System.

dpa


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/news/r/gesetz.html
Mittwoch, 09. Mai 2007, 11:13 © RZ-Online GmbH (aj)
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