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Freitag, 14. Juni 13

ZwergwalLon­don - Süd­korea­nische Fischer machen nach Ansicht eines inter­natio­nalen For­scher­teams illegal Jagd auf Wale. Die Wis­sen­schaft­ler stützen ihre Vor­würfe auf Gen­tests bei Wal­fleisch von süd­korea­nischen Märk­ten...

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Je­rusa­lem - Israe­lische Archäo­logen wollen südlich von Jeru­salem das Grab von König Herodes ent­deckt haben. Die Stätte liege im nordöst­lichen Teil des Fes­tung­spa­las­tes Hero­dium...

New York - Eine gen­tech­nisch ver­änderte Bäcker­hefe kann Spreng­stoff riechen und strahlt dann grün. US-For­scher wollen sie künftig bei der Suche nach Spreng­mate­rial nutzen.

Experte: Tornado-Gefahr in Deutschland unterschätzt

Hamburg - Gefährliche Tornados wie am vergangenen Wochenende im US-Bundesstaat Kansas gibt es auch in Deutschland.

 Windhose über Hamburg

Eine Windhose zieht in der Nähe von Hollenstedt bei Hamburg vorbei (Archivfoto aus dem Jahr 2006).

„Entgegen landläufiger Meinung können sie bei uns genauso stark sein wie in den USA. Und sie sind viel häufiger als bisher gedacht”, sagte Unwetterexperte Thomas Sävert vom Wetterdienst Meteomedia der dpa.

Demnach gab es allein in diesem Jahr schon drei starke Tornados in Deutschland, bei denen auch einige gemauerte Gebäude eingestürzt sind. „Die Gefahr wird bisher deutlich unterschätzt”, betonte Sävert.

So wurde am 18. Januar während des Orkans „Kyrill” in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) ein Tornado der Stärke F2-F3 auf der Fujita-Skala mit Schäden von mehr als 10 Millionen Euro registriert. Ein Auto wurde 50 Meter weit geschleudert. Zwei weitere Tornados erreichten am selben Tag im südlichen Brandenburg mindestens die Stärke F3.

Die Skala wurde benannt nach dem Meteorologen Tetsuya Theodore Fujita. Bisher wurden Tornados der Stärken F 0 (unterhalb Orkanstärke) bis F 5 (420 - 513 Kilometer pro Stunde) gemessen.

„Das Problem bei den Tornados: Die Windgeschwindigkeit lässt sich kaum messen, weil nur selten Messstationen getroffen werden”, sagte Sävert. „Deshalb werden Tornados nach den Schäden beurteilt, die sie anrichten.” Fälle wie am 29. Juli 2005 seien selten. Damals erfasste ein Tornado eine Messstation im sächsischen Erlabrunn. Dort wurde eine Windgeschwindigkeit von 161 Stundenkilometern registriert, entsprechend der Stärke F 1. In der Umgebung gab es aber noch größere Schäden der Stärke F 2 auf der Fujita-Skala.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/news/science/t/rzo333330.html
Montag, 07. Mai 2007, 11:30 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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