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Freitag, 14. Juni 13

ZwergwalLon­don - Süd­korea­nische Fischer machen nach Ansicht eines inter­natio­nalen For­scher­teams illegal Jagd auf Wale. Die Wis­sen­schaft­ler stützen ihre Vor­würfe auf Gen­tests bei Wal­fleisch von süd­korea­nischen Märk­ten...

StammzellenforschungBer­lin - In Politik und For­schung wird der Ruf nach einer Locke­rung der Stich­tags­rege­lung im deut­schen Stamm­zell­gesetz wieder lauter. Führende Wis­sen­schaft­ler warnten am Mitt­woch in einer Bun­des­tags­anhörung in Ber­lin...

Ber­lin - Der Bund will in der Hoch­schul­poli­tik seine letzten Kom­peten­zen an die Länder abge­ben. Die Bun­des­regie­rung stimmte am Mitt­woch der Abschaf­fung des Hoch­schul­rah­men­geset­zes (HRG) zu.

Wa­shing­ton - Astro­nomen haben die hellste Stern­explo­sion beob­ach­tet, die jemals gesehen wurde. Die Super­nova im Stern­bild Perseus war rund hundert Mal ener­gie­rei­cher als eine typi­sche Super­nova...

Je­rusa­lem - Israe­lische Archäo­logen wollen südlich von Jeru­salem das Grab von König Herodes ent­deckt haben. Die Stätte liege im nordöst­lichen Teil des Fes­tung­spa­las­tes Hero­dium...

New York - Eine gen­tech­nisch ver­änderte Bäcker­hefe kann Spreng­stoff riechen und strahlt dann grün. US-For­scher wollen sie künftig bei der Suche nach Spreng­mate­rial nutzen.

Bäckerhefe „riecht” Sprengstoff

New York - Eine gentechnisch veränderte Bäckerhefe kann Sprengstoff riechen und strahlt dann grün. US-Forscher wollen sie künftig bei der Suche nach Sprengmaterial nutzen.

Das Team um Danny Dhanasekaran von der Temple Universität in Philadelphia hatte der Hefe Gene für Geruchsrezeptoren von Ratten eingesetzt.

Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe des Fachjournals „Nature Chemical Biology” vom Montag. Der Geruchssinn von Ratten und Mäusen ist äußerst empfindlich.

Um die gentechnisch veränderte Hefe nutzen zu können, bedienten sie sich eines weiteren genetischen Tricks: Sie verknüpften das Gen für den Geruchsrezeptor Olfr226 mit einem Gen, das die Hefe bei Aktivierung grün fluoreszieren lässt. Der gentechnisch veränderte Hefestamm (Saccharomyces cerevisiae) kann nun 2,4-Dinitrotoluol, ein Nebenprodukt des hochexplosiven Sprengstoffs TNT (Trinitrotoluol), riechen und anzeigen.

„Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Giftstoffe in der Umwelt, biologische und chemische Kampfstoffe eingeschlossen, kommen innovativen Systemen zur Entdeckung schädlicher Stoffe höchste Bedeutung zu”, schreibt das Team. Es empfiehlt seinen neuen Biosensor nicht nur zur Suche nach versteckten Sprengsätzen, sondern auch für Landminen. Bisher wurden unter anderem Hunde zur Bergung von Landminen eingesetzt. Sie seien auch in der Lage, DNT wahrzunehmen und geben entsprechend Alarm, heißt es in dem Artikel.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/news/science/t/rzo333455.html
Montag, 07. Mai 2007, 19:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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