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Freitag, 14. Juni 13

RegenbogenFrank­fur­t/Bo­chum - Das Wetter in Deutsch­land zeigt am Don­ners­tag zwei Gesich­ter: Dem Norden beschert das Tief­druck­gebiet „Ewald” einen reg­neri­schen und win­digen Tag.

Aa­chen - Der äußerst warme, tro­ckene April allein ist nach Angaben des Deut­schen Wet­ter­diens­tes (DWD) noch kein Beweis für die Kli­mae­rwär­mung. Beim Kli­mawan­del werde zwar von Wet­ter­extre­men mit Tro­cken­heit und hohen...

Wetterkarte

Im Norden Regen, im Süden Frühsommer

Frankfurt/Bochum - Das Wetter in Deutschland zeigt am Donnerstag zwei Gesichter: Dem Norden beschert das Tiefdruckgebiet „Ewald” einen regnerischen und windigen Tag. Der Süden kann dagegen wieder auf trockeneres und wärmeres Wetter hoffen.

Regenbogen

Ein Regenbogen zeigt sich am dunklen Himmel nahe dem brandenburgischen Treplin (Märkisch-Oderland).

Nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia in Bochum sorgt Warmluft aus Südwesten für einen frühsommerlichen Tag.

„Im weiteren Verlauf bleibt es in Deutschland unbeständig, wobei es im Süden immer eine Spur freundlicher und wärmer bleibt als im Norden”, teilte der Wetterdienst mit. Die Temperaturen erreichen im regnerischen Norden 13 bis 17 Grad. Sonst liegen die Höchstwerte bei 18 bis 25 Grad, am Oberrhein örtlich sogar bei 27 Grad.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben am Dienstag und Mittwoch fast alle Regionen in Deutschland Regen abbekommen. Vor allem im Süden gingen reichlich Schauer nieder: In Schwarzwald, Allgäu und Berchtesgadener Land wurden mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Den Spitzenwert erreichte die baden- württembergische Gemeinde Baiersbronn mit 105 Litern pro Quadratmeter.

Am Donnerstag bleibt es im norddeutschen Tiefland wolkenverhangen und nass. Nach der Vorhersage regnet es ohne Pause bis zum Abend. Im Süden ziehen die letzten Regenwolken über Bayern rasch nach Osten ab, sonst zeigt sich der Tag trotz einiger Wolkenfelder von seiner sonnigen Seite. Der Wind weht allgemein lebhaft bis kräftig, an der See auch stark aus Südwest.

In der Nacht zum Freitag regnet es im Norden verbreitet weiter. Auch im Westen setzt leichter Regen ein, während es im Südosten trotz Bewölkungsverdichtung noch trocken bleibt.

Am Freitag fällt tagsüber auch im Süden vorübergehend ein wenig Regen, meistens bleibt es aber bei wechselnder Bewölkung trocken. Im Norden geht der Dauerregen am Nachmittag in Schauer mit kurzen sonnigen Pausen über. Der West- bis Südwestwind bleibt kräftig, in Schauernähe kann es auch zu stürmischen Böen kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 22 Grad.

Am Samstag bleibt es im Norden unbeständig und über weite Strecken nass. Nach einem verregneten Morgen zeigt sich am Nachmittag zwar zeitweise die Sonne, es können aber kräftige Schauer und örtliche Gewitter auftreten. Im Süden bleibt es bei wechselnder Bewölkung meist trocken. Im Norden ändern sich die Temperaturen kaum, im Süden steigen sie wieder auf 20 bis 24 Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/news/wetter/t/rzo333126.html
Mittwoch, 09. Mai 2007, 13:46 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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