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Samstag, 16. Feb. 19

Frank­fur­t/Main - Eine Unfall­flucht kostet Auto­fah­rer nicht zwangs­läu­fig den Schutz ihrer Kas­kover­siche­rung. Das geht aus einem Beschluss des Ober­lan­des­gerichts (OLG) Frank­furt her­vor­...

Ko­blenz - Ver­säumte Inspek­tio­nen kosten einen Auto­fah­rer bei einem tech­nischen Fahr­zeug­man­gel nicht ohne wei­teres seine Scha­denser­satz­ansprüche. Das geht aus Urteil des Ober­lan­des­gerichts (OLG) Koblenz hervor.

Hens­tedt-Ulz­burg - Schäden durch Dritte werden von der Teil­kasko-Ver­siche­rung nicht über­nom­men. Das erklärt Bianca Höwe, Spre­che­rin des Bundes der Ver­sicher­ten im schles­wig-hol­stei­nischen Hens­tedt-Ulz­burg.

Ko­blenz - Der so genannte Sekun­den­schlaf am Steuer recht­fer­tigt bei einem Unfall nicht ohne wei­teres den Vorwurf grober Fahr­läs­sig­keit. Das geht aus einem Urteil des Ober­lan­des­gerichts (OLG) Koblenz hervor.

Han­nover­/Köln - Die Teil­kasko-Ver­siche­rung muss Auto­fah­rer für aus dem Wagen geklaute Navi­gati­ons­geräte häufig nicht ent­schä­digen. Das geht aus einem Beschluss des Land­gerichts Han­nover her­vor­...

Karls­ruhe - Nicht nur Auto­bahn­dräng­ler, sondern auch rüde Auto­fah­rer inner­halb von Ort­schaf­ten müssen mit einer Strafe wegen Nöti­gung rech­nen. Das hat das Bun­des­ver­fas­sungs­gericht in einem Beschluss ent­schie­den.

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Spät erkennbare Hindernisse: Fahrer haftet nicht bei Unfall

Berlin - Bei spät erkennbaren Hindernissen auf der Autobahn müssen Autofahrer nicht haften.

Justitia

Fahrer haften nicht bei Unfällen durch spät erkennbare Hindernisse. (Bild: dpa)

Wer zum Beispiel bei Dunkelheit einen Reifen, der auf der Autobahn liegt, zu spät erkennt und einen Unfall verursacht, muss für den Schaden nicht aufkommen.

Darauf weist der Deutsche Anwaltverein (DAV) in Berlin unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts München (Az.: 2 S 4550/06) hin. In dem Fall hatte ein Omnibus einen kompletten Satz Zwillingsreifen auf der Autobahn verloren. Eine Autofahrerin konnte den Reifen nicht mehr ausweichen und verursachte einen Unfall. Sie treffe an dem Unfall keinerlei Mitverschulden, stellten die Richter fest. Zwar dürfe ein Autofahrer bei Dunkelheit nur so schnell fahren, dass er innerhalb der überschaubaren Strecke halten könne. Auf Hindernisse, die außergewöhnlich spät erkennbar sind, brauche ein Autofahrer die Geschwindigkeit aber nicht anzupassen. Die Frau hatte sich an die Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometer (km/h) gehalten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/auto/recht/t/rzo322968.html
Mittwoch, 21. März 2007, 11:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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