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Samstag, 20. Okt. 18

Einbau von RußpartikelfilterBer­lin - Um den Steu­erbo­nus für eine Par­tikel­fil­ter-Nachrüs­tung in Anspruch nehmen zu können, müssen Halter älterer Die­sel-Pkw ihrer Zulas­sungs­stelle die Nachrüs­tung bele­gen.

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Partikelfilter-Nachrüstung der Zulassungsstelle mitteilen

Berlin - Um den Steuerbonus für eine Partikelfilter-Nachrüstung in Anspruch nehmen zu können, müssen Halter älterer Diesel-Pkw ihrer Zulassungsstelle die Nachrüstung belegen.

Einbau von Rußpartikelfilter

Partikelfilter-Nachrüstung kann Steuerbonus einbringen. (Bild: dpa)

Laut Gerd Lottsiepen vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin erhalten sie dazu von der autorisierten Kfz-Werkstatt, die die Umrüstung vorgenommen hat, eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Sie besagt, dass der eingebaute Rußpartikelfilter für den jeweiligen Fahrzeugtyp zugelassen ist und auch die geforderte Filterwirkung erreicht.

Die ausgehändigten Dokumente müssen dem VCD-Sprecher zufolge der Zulassungsstelle vorgelegt werden. Das Amt trägt dann die erreichte Partikelminderungsstufe (PM) in die Fahrzeugpapiere ein. Die PM ist auch maßgeblich für künftige Zufahrtsberechtigungen in ausgewiesene innerstädtische Umweltzonen.

Besitzt der Halter noch die alten Fahrzeugpapiere aus Fahrzeugbrief und -schein, werden laut Lottsiepen gleichzeitig neue Papiere fällig. Einer EU-Regelung zufolge müssen Kfz-Zulassungspapiere künftig EU-weit einheitlich sein und aus der neuen Zulassungsbescheinigung Teil I und II bestehen. Für die „technische Änderung” - den Eintrag der PM - und die Ausstellung der neuen Fahrzeugpapiere werden nach VCD-Angaben je nach Kommune Gebühren von rund 10 bis 20 Euro fällig. Die Zulassungsstelle leitet die Daten anschließend ans zuständige Finanzamt weiter, das den Steuerbonus bei der nächsten Abrechnung mit der fälligen Kfz-Steuer verrechnet.

Nach langem Hin und Her haben Bundestag und Bundesrat zum 1. April 2007 die Förderung der Partikelfilter-Nachrüstung von einmalig 330 Euro beschlossen. Dieser Steuerbonus ist für Nachrüstungen im Zeitraum 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2009 vorgesehen und gleicht rund zwei Drittel der Kosten für die Nachrüstung aus. Halter von Diesel-Pkw ohne Rußpartikelfilter müssen dagegen einen Steuerzuschlag von 1,20 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum im Vier-Jahres-Zeitraum April 2007 bis Ende März 2011 zahlen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/auto/t/rzo333950.html
Mittwoch, 09. Mai 2007, 15:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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