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Dienstag, 19. Feb. 19

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Familientauglich: Dodge Avenger Diesel

Haar - Der Dodge Avenger (Rächer) sorgt von seinem Äußeren her für einen starken Auftritt. Dodge zitiert aus der firmeneigenen US-Musclecar-Tradition und leiht sich Stilelemente vom Dodge Charger, der in den USA seit den 60er Jahren erfolgreich ist.

Dodge Avenger

Die Ame­rika­ner bringen eine kraft­voll wir­kende Limou­sine nach Europa.

Außen aggressiv und innen praktisch

Aggressives Styling, drohender Blick rechts und links vom markanten Fadenkreuz-Grill, kräftige Schultern und ein auffälliger Hüftschwung an den Hecktüren verleihen dem Wagen die nötige Coolness. Das Interieur des Avenger passt zum Äußeren. Alles wirkt markant und aufgeräumt. Die Mittelkonsole wurde äußerst sachlich ausgeführt. Klassische Rundinstrumente gefallen dem Auge und sind klar ablesbar. Ebenfalls auffällig rund ist die Mulde um die Türöffner. Dodge hat gleich zwei Kühlfächer im Avenger verbaut. Im Handschuhfach können vier Dosen untergebracht werden, welche in der so genannten Chill Zone über eine regelbare Luftzufuhr gekühlt werden. Zudem befindet sich in der Mittelkonsole ein Becherhalter, der sich je nach Bedarf kühlen oder beheizen lässt.

Kinderfreundlich

Das Innere des Avenger wurde auf Familienfreundlichkeit ausgelegt. Die Sitze sind mit einem speziellen Kunststoff bezogen, welcher flüssigkeitsresistent sowie geruchsabweisend ist und sich gut reinigen lässt. Die Polster sind bequem und für lange Reisen geeignet. Dabei geben die Sitze eher dezenten Seitenhalt. Hinten haben auch große Leute Platz für ihre Beine.

Europataugliches Fahrwerk

Das Fahrwerk des Avenger wurde vorsichtig sportlich ausgelegt. Kurven nimmt der Wagen ohne starkes Wanken, beim Abbremsen hält sich die Nickbewegung in Grenzen. Die Lenkung wirkt manchmal etwas schwergängig.

Mit Dieselmotor und manueller Schaltung

Dodge bietet den Avenger in Europa auch mit einem Dieselmotor an. Der 2,0-Liter-Turbodiesel leistet 140 PS und generiert ein Drehmoment von 310 Newtonmetern. Das typische Motorengeräusch des Diesel-Triebwerks ist klar und deutlich zu vernehmen. In 10,5 Sekunden erreicht der Wagen Tempo 100, bei 200 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Der Durchschnittsverbrauch des Avenger 2.0 CRD liegt bei 6,2 Litern Treibstoff pro 100 Kilometer. Die manuelle Sechsgangschaltung erlaubt im Allgemeinen flüssiges Schalten. Der Kraftaufbau funktioniert beim Diesel-Avenger am besten mit beherztem Gasgeben.

Ab 21 990 Euro beim Händler

Der Dodge Avenger kommt zuerst als SE ab dem dritten Quartal 2007 für 21 990 Euro auf den deutschen Markt. Die teureren SXT-Versionen folgen später. Der Diesel wird 23 990 Euro kosten, wobei die Serienausstattung, wie bei amerikanischen Autos üblich, sehr umfangreich sein wird.

Fazit: Kraftvoll wirkende Limousine

Der Dodge Avenger ist wegen seines markanten amerikanischen Designs ein Hingucker. Außerdem ist er eine großräumige Familienlimousine. Die pflegeleichten Sitze sind bequem, im Fond gibt es jede Menge Platz und der Kofferraum lässt sich dank asymmetrisch umlegbarer Sitze auf verschiedene Bedürfnisse anpassen.
Datenblatt
Dodge Avenger 2.0 CRD
Motor und Antrieb Turbo-Dieselmotor
4 Zylinder Ventile pro Zylinder
Hubraum: 1968 ccm
max. Leistung: 103 kW (140 PS) bei 4000 U/min
max. Drehmoment: 310 Nm bei 1750 U/min
Frontantrieb 6-Gang-manuelles Schaltgetriebe
Maße und Gewichte
Länge: 4850 mm
Breite: 1843 mm
Höhe: 1497 mm
Radstand: 2765 mm
Leergewicht: 1635 kg
Zuladung: 405 kg
Kofferraumvolumen: 438 Liter
Anhängelast, gebremst: 1500 kg
Tankinhalt: 64 Liter
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,5 sec.
Gesamtverbrauch: 6,2 Liter auf 100 km
CO2-Emission: 170 g/km

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/auto/test/t/rzo328890.html
Mittwoch, 18. April 2007, 9:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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