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Freitag, 13. Dez. 19
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HörsaalHan­nover - Bei der Wahl ihrer Hoch­schule sollten sich Stu­dien­berech­tigte nicht allein auf Hoch­schul-Ran­kings ver­las­sen. Hoch­schul-Ran­glis­ten, die regel­mäßig unter anderem von Zeit­schrif­ten ver­fasst wer­den...

Lü­beck - Einen inter­kul­turel­len Lehr­gang zu den Grund­lagen der Infor­matik bietet die Fach­hoch­schule Lübeck an. Der acht­wöchige Online-Kurs sei kos­ten­los und finde in Zusam­men­arbeit mit Stu­den­ten aus Äthio­pien stat­t...

Stutt­gar­t/Ham­burg (dpa/t­mn) - Prü­fungs­angst ist bei Jugend­lichen und jungen Erwach­senen kein Tabuthema. Das ist das Ergeb­nis einer Reprä­sen­tati­vum­frage des Insti­tuts für Ratio­nelle Psy­cho­logie (G.R.P.) in Stutt­gart.

Mar­burg - Das Throm­bose­risiko erhöht sich durch langes Sitzen während der Arbeit in ähn­lichem Maß wie bei Lang­stre­cken­flü­gen. Das ist das Ergeb­nis einer Studie am Medical Rese­arch Insti­tute of New Zea­lan­d...

Gum­mers­bach - Vor allem die Leis­tung bestimmt, wie viel Geld Ver­triebs­mit­arbei­ter im Außen­dienst ver­die­nen. Das geht aus einer Studie der Per­sonal­bera­tung Kien­baum in Gum­mers­bach hervor.

Köln/Bonn - Der großen Mehr­zahl von Unter­neh­mern ist eine gesi­cherte Nach­folge für ihren Betrieb wich­tiger als ein hoher Ver­kaufs­erlös. 87 Prozent der Fir­men­chefs sagen...

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Examensarbeit im Ausland braucht ein Jahr Vorbereitung

Bochum - In vielen Studiengängen bietet es sich an, die Examensarbeit im Ausland zu schreiben.

Schließlich ist Auslandserfahrung bei anschließenden Bewerbungen ein entscheidender Faktor.

Noch mehr als bei einem Auslandssemester ist dafür allerdings langfristige und sorgfältige Vorbereitung notwendig. Ein erster Anlaufpunkt ist das Akademische Auslandsamt, berichtet das Hochschulmagazin „Unicum”. Zum Teil vergeben die Universitäten sogar Stipendien für Diplomarbeiten im Ausland. Informationen darüber haben die Auslandsämter.

Wer mit dem Gedanken spielt, für die letzte Phase des Studiums ins Ausland zu gehen, sollte möglichst schon geklärt haben, worüber er schreiben möchte. Auch die Entscheidung, ob die Arbeit mit oder ohne Anbindung an eine Hochschule im Ausland entstehen soll, muss getroffen werden. Häufig bieten sich die Partneruniversitäten der eigenen Uni für solche Projekte an. Rund ein Jahr Planungszeit sei nötig, um sich in Ruhe darauf vorzubereiten, so das Magazin.

Bei der Vermietung der eigenen Wohnung helfen Internetangebote wie „studenten-wg.de”. Dort lassen sich für die Zeit des „Auslandeinsatzes” Mitbewohner finden, die vorübergehend ein Zimmer suchen. Mindestens drei Monate vor der Abreise sollte - falls nötig - der Flug gebucht werden. Andernfalls ist das Risiko groß, dass die Flugpreise deutlich höher liegen. Nerven aufreibend kann die Frage der Finanzierung sein: Stipendien für kurzfristige Studienaufenthalte, die zu Abschlussarbeiten führen sollen, vergibt unter anderem der Deutsche Akademische Austauschdienst.

Diese Stipendien werden den Angaben zufolge für fast alle Länder angeboten. Allerdings müssen Bewerber sowohl Sprachkenntnisse nachweisen als auch per Gutachten darlegen, dass das Projekt wissenschaftlich Hand und Fuß hat. Innerhalb Europas kann ein Leonardo-da-Vinci-Stipendium eine Alternative sein. In dem Fall liegt die Förderung allerdings lediglich zwischen 50 und 500 Euro pro Monat. Größere Beträge gibt es grundsätzlich - als Kredit - bei der KfW Förderbank.

Zimmer untervermieten: www.studenten-wg.de

Kredite: www.kfw-foerderbank.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/berufbildung/t/rzo332723.html
Freitag, 04. Mai 2007, 9:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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