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Montag, 16. Sept. 19

Neue Spiele im MaiHam­burg - Es gibt Nach­schub: Auch im Mai bleiben Neu­erschei­nun­gen für die Fans mobiler Spi­ele­kon­solen nicht aus. Zwei Titel, mit denen Sonys Play­sta­tion 3 (PS3) Ende März ins Rennen gegan­gen ist...

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Apolda - Mit neuem Mana­gement und Auf­sichts­räten aus der Inter­net- und Logis­tik­bran­che soll das ange­schla­gene Soft­ware-Unter­neh­men Inter­shop pro­fita­bel gemacht werden.

Bonn/Kiel - Wer eine E-Mail ver­schickt, muss damit rech­nen, dass seine Nach­richt von Dritten gelesen wird. Schüt­zen können sich Ver­brau­cher nur, indem sie ihre elek­tro­nische Post kon­sequent mit ent­spre­chen­den...

Bonn - Mit bun­des­wei­ten Warn­streiks haben die Beschäf­tig­ten der Telekom einen Vor­geschmack auf den anste­hen­den Arbeits­kampf gelie­fert. Am letzten Tag der Urab­stim­mung über einen Streik pro­tes­tier­ten rund 12 000...

Leip­zig - Beim Blick auf die Zukunft des Fern­sehens schließt die ARD kos­ten­pflich­tige Ange­bote für die Zuschauer von morgen nicht aus.

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Nokia-Siemens-Beschäftigte demonstrieren

München/Berlin - Die Beschäftigten des neuen Telekommunikations-Riesen Nokia Siemens Networks in Deutschland wollen sich den geplanten Stellen-Kahlschlag nicht gefallen lassen.

Nokia Siemens

Nokia und Siemens haben zusammen den weltweit drittgrößten Telekom-Ausrüster geschaffen. Nun sollen Stellen gestrichen werden.

An den deutschen Standorten protestierten am Dienstag tausende von Mitarbeitern auf außerordentlichen Betriebsversammlungen während der Arbeitszeit gegen die Streichungspläne. „Die Beschäftigten sind wütend und sauer”, sagte Michael Leppek von der IG Metall in München. Falls das Management die Pläne nicht zurücknehme, werde sich die Gewerkschaft die nächsten Schritte überlegen. Ein Unternehmens-Sprecher betonte, Betriebsversammlungen seien Informationsveranstaltungen und keine Demonstrationen.

Der Telekomausrüster Nokia Siemens hatte nur einen Monat nach dem Start angekündigt, in Deutschland bis zu 2900 der 13 000 Arbeitsplätze zu streichen. Weltweit fallen 9000 von bisher 60 000 Stellen weg.

In München versammelten sich allein am Standort St.-Martin-Straße laut Gewerkschaft mehr als 2000 Beschäftigte. Auf einer Kundgebung vor den Toren des Berliner Werkes waren es den Angaben zufolge ähnlich viele Mitarbeiter. Der Stellenabbau falle deutlich drastischer aus als erwartet, sagte die Berliner Betriebsratsvorsitzende Astrid Diebitsch. „Diese Zahlen haben uns völlig überrascht. Wir erwarten, dass vom Management Alternativen zum Arbeitsplatzabbau vorgelegt werden.” Irene Schulz von der IG Metall sagte, es müsse jetzt darum gehen, die Marktstellung auszubauen und die „Belegschaft für das neue Unternehmen zu gewinnen, anstatt zu demotivieren”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/computer/t/rzo332805.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 13:52 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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