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Montag, 17. Dez. 18

Ber­lin - Dicke sollen es sich künftig schwe­rer machen beim Essen. Die Bun­des­regie­rung will Über­gewich­tige zu gesün­derer Ernährung und mehr Fitness bewe­gen, damit über­flüs­sige Pfunde ver­schwin­den.

Gesundheit!Hei­den­heim/Augs­burg (dpa/t­mn) - Heuschnup­fen ver­läuft nach Exper­ten­anga­ben in diesem Jahr in vielen Fällen deut­lich schwe­rer als sonst. Zahl­rei­che Pati­enten litten nicht nur unter lau­fen­der Nase und Augen­jucken...

Frank­fur­t/Main - Zahn­seide sollte mög­lichst vor­sich­tig in die Zwi­schen­räume der Zähne gedrückt werden. Wer zu grob vor­geht, läuft Gefahr, sich Schnitt­ver­let­zun­gen am Zahn­fleisch zuzu­fügen.

Weil der Stadt - Bekom­men Kinder zu wenig Zuwen­dung, haben sie ein stark erhöh­tes Risiko für Bin­dungs­störun­gen. Bei bin­dungs­gestör­ten Kin­dern, die außer­dem miss­han­delt wer­den...

Mün­chen - Tragen Tee­nager ein Pier­cing, sollten sie auf eine hin­rei­chende Kör­per­pflege achten. Sinn­voll seien auch regel­mäßige ärzt­liche Kon­troll­unter­suchun­gen, rät der Berufs­ver­band der Kinder- und Jugen­därzte (BVKJ)...

Ul­m/Er­lan­gen - Mit einer Infek­tion fängt es häufig an: Schup­pen­flech­ten treten meist an den Gelen­ken oder am Kopf auf. Der Kampf gegen die Haut­krank­heit ist müh­selig - die „eine” The­rapie gibt es nicht.

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Schwindel bei Schwangeren kann auf Blutarmut hindeuten

München - Schwangere sollten sich bei Beschwerden wie häufigem Schwindel und Atemnot auf eine Blutarmut hin untersuchen lassen.

Bei einer Schwangerschaftsanämie mangele es den Betroffenen an roten Blutkörperchen.

Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München hin. „Dieses Defizit wird meist durch den erhöhten Bedarf des Kindes an Wachstums- und Baustoffen verursacht, die es für die eigene Blutbildung benötigt”, erläutert BVF-Präsident Christian Albring. Erste Warnzeichen könnten auch Konzentrationsstörungen, Blässe und Ohrenrauschen sein.

Ursache einer Schwangerschaftsanämie kann eine Ernährung mit zu wenig Eisen oder Folsäure sein, heißt es weiter. Auch häufiges Nasen- oder Zahnfleischbluten könne für eine Blutarmut verantwortlich sein. In der Regel werde ein Blutbild erstellt und danach die Therapie festgelegt. „Meist müssen Eisen-, Folsäure- und Vitaminpräparate eingenommen werden, um die Blutbildung zu unterstützen.”

Weitere Informationen: www.frauenaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/gesundheit/t/rzo332435.html
Donnerstag, 03. Mai 2007, 9:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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