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Mittwoch, 19. Dez. 18

Ber­lin - Dicke sollen es sich künftig schwe­rer machen beim Essen. Die Bun­des­regie­rung will Über­gewich­tige zu gesün­derer Ernährung und mehr Fitness bewe­gen, damit über­flüs­sige Pfunde ver­schwin­den.

Gesundheit!Hei­den­heim/Augs­burg (dpa/t­mn) - Heuschnup­fen ver­läuft nach Exper­ten­anga­ben in diesem Jahr in vielen Fällen deut­lich schwe­rer als sonst. Zahl­rei­che Pati­enten litten nicht nur unter lau­fen­der Nase und Augen­jucken...

Frank­fur­t/Main - Zahn­seide sollte mög­lichst vor­sich­tig in die Zwi­schen­räume der Zähne gedrückt werden. Wer zu grob vor­geht, läuft Gefahr, sich Schnitt­ver­let­zun­gen am Zahn­fleisch zuzu­fügen.

Weil der Stadt - Bekom­men Kinder zu wenig Zuwen­dung, haben sie ein stark erhöh­tes Risiko für Bin­dungs­störun­gen. Bei bin­dungs­gestör­ten Kin­dern, die außer­dem miss­han­delt wer­den...

Mün­chen - Tragen Tee­nager ein Pier­cing, sollten sie auf eine hin­rei­chende Kör­per­pflege achten. Sinn­voll seien auch regel­mäßige ärzt­liche Kon­troll­unter­suchun­gen, rät der Berufs­ver­band der Kinder- und Jugen­därzte (BVKJ)...

Ul­m/Er­lan­gen - Mit einer Infek­tion fängt es häufig an: Schup­pen­flech­ten treten meist an den Gelen­ken oder am Kopf auf. Der Kampf gegen die Haut­krank­heit ist müh­selig - die „eine” The­rapie gibt es nicht.

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Zahl der Drogentoten ist gesunken

Berlin - Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit 1989 gesunken.

Drogenbericht

Warnung vor „Alltagsdrogen”: Jeder dritte Erwachsene raucht. (Bild: dpa)

Das geht aus dem jüngsten Drogen- und Suchtbericht hervor, den die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing in Berlin vorgelegt hat.

Danach starben im vergangenen Jahr 1296 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen, 30 weniger als im Jahr 2005. Auch die Zahl der Erstkonsumenten so genannter harter Drogen sei zurückgegangen.

Bätzing warnte allerdings vor einer „Verharmlosung von Alltagsdrogen”. Deren Missbrauch sei kein Randgruppen-, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. So raucht dem Bericht zufolge jeder dritte Erwachsene in Deutschland, 1,4 bis 1,9 Millionen Bürger sind medikamentenabhängig, und 1,6 Millionen gelten als alkoholabhängig.

Sorgen bereitet Bätzing, dass ein Teil der Jugendlichen immer früher und exzessiver Alkohol trinkt. Hier müsse die Gesellschaft Vorbild für einen zurückhaltenden, maßvollen Konsum sein. „Wir müssen es vorleben”, mahnte Bätzing. Forderungen nach einem Verbot so genannter Flatrate-Partys steht sie hingegen skeptisch gegenüber. Die Einhaltung und eine ausreichende Kontrolle bereits bestehender Gesetze wären ihrer Ansicht nach ausreichend.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/gesundheit/t/rzo332511.html
Donnerstag, 03. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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