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Mittwoch, 12. Dez. 18

Ber­lin - Dicke sollen es sich künftig schwe­rer machen beim Essen. Die Bun­des­regie­rung will Über­gewich­tige zu gesün­derer Ernährung und mehr Fitness bewe­gen, damit über­flüs­sige Pfunde ver­schwin­den.

Gesundheit!Hei­den­heim/Augs­burg (dpa/t­mn) - Heuschnup­fen ver­läuft nach Exper­ten­anga­ben in diesem Jahr in vielen Fällen deut­lich schwe­rer als sonst. Zahl­rei­che Pati­enten litten nicht nur unter lau­fen­der Nase und Augen­jucken...

Frank­fur­t/Main - Zahn­seide sollte mög­lichst vor­sich­tig in die Zwi­schen­räume der Zähne gedrückt werden. Wer zu grob vor­geht, läuft Gefahr, sich Schnitt­ver­let­zun­gen am Zahn­fleisch zuzu­fügen.

Weil der Stadt - Bekom­men Kinder zu wenig Zuwen­dung, haben sie ein stark erhöh­tes Risiko für Bin­dungs­störun­gen. Bei bin­dungs­gestör­ten Kin­dern, die außer­dem miss­han­delt wer­den...

Mün­chen - Tragen Tee­nager ein Pier­cing, sollten sie auf eine hin­rei­chende Kör­per­pflege achten. Sinn­voll seien auch regel­mäßige ärzt­liche Kon­troll­unter­suchun­gen, rät der Berufs­ver­band der Kinder- und Jugen­därzte (BVKJ)...

Ul­m/Er­lan­gen - Mit einer Infek­tion fängt es häufig an: Schup­pen­flech­ten treten meist an den Gelen­ken oder am Kopf auf. Der Kampf gegen die Haut­krank­heit ist müh­selig - die „eine” The­rapie gibt es nicht.

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Allergierisiko bei Babys: Auf Milch und Eier verzichten

Wiesbaden/Stuttgart (dpa/tmn) - Im ersten Lebensjahr sollte in der Babynahrung auf bestimmte Lebensmittel verzichtet werden, wenn in der nahen Verwandtschaft Allergien aufgetreten sind. Das berichtet die Fachzeitschrift „Aktuelle Dermatologie”.

Hühnereier

Hühnereier sollten allergiegefährdete Babys besser nicht essen. (Bild: dpa)

Das Blatt beruft sich dabei auf Prof. Christiane Bayerl aus Wiesbaden. Demnach sollte in solchen Fällen Milch, Eier, Fisch, Nüsse und Soja komplett gemieden werden. Grundsätzlich sei es empfehlenswert, neue Nahrungsmittel nur stufenweise einzuführen.

Am wichtigsten ist den Angaben zufolge aber die Schutzwirkung des Stillens: Kinder, die in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich Muttermilch erhalten, entwickeln deutlich seltener eine Allergie oder Neurodermitis als nicht gestillte Kinder. Können Mütter nicht stillen, sollten sie auf so genannte Hydrolysatnahrung zurückgreifen. Bei diesen auch als hypoallergen bezeichneten Präparaten seien die Eiweißbestandteile so weit aufgebrochen, dass ihre allergene Wirkung stark verringert ist.

In den vergangenen 25 Jahren hat die Zahl sp genannter atopischer Erkrankungen laut Bayerl um das 1,5-fache zugenommen. Zu diesen Erkrankungen zählen zum Beispiel Neurodermitis und Allergien. Die Krankheiten seien seltener bei Kindern mit vielen Geschwistern, einem frühen Kindergartenbesuch oder Kontakt mit Bauernhof-Tieren.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/gesundheit/t/rzo333606.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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