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Donnerstag, 19. Sept. 19

Ber­lin - Sony bringt in den kom­men­den Wochen eine neue Serie seiner „Vaio”-Note­books auf den deut­schen Markt. Zur der „FZ” genann­ten Reihe gehören vier Geräte für Hei­man­wen­der und ein „Bu­siness-Modell”...

Mün­chen - Com­puter­spiele-Fans sollten laut „Chip Onli­ne”, dem Portal der Zeit­schrift „Chip” beim Kauf von Note­books mit Windows Vista momen­tan noch vor­sich­tig sein. Die Gra­fik­leis­tung solcher Note­books mit...

Düs­sel­dorf - Beim Lebens­mit­tel­kauf per Inter­net müssen die Kunden eine Reihe von Extra­kos­ten beach­ten. Zunächst falle zusätz­lich zum Waren­wert eine Lie­fer­pau­schale an, die je nach Anbie­ter zwi­schen 2 und 7 Euro liegt.

Ham­burg - In Deutsch­land betei­ligen sich mehr Men­schen aktiv an der vir­tuel­len Inter­net-Welt „Second Life” als in den USA. Das hat eine aktu­elle Erhe­bung des Inter­net-For­schungs­unter­neh­mens Coms­core erge­ben.

Mün­chen - Drucker werden am besten grundsätz­lich an eine Steck­dosen­leiste mit Schal­ter ange­schlos­sen. Denn viele der Geräte haben zwar einen Netz­schal­ter, lassen sich damit aber trotz­dem nicht kom­plett vom Strom­netz...

Mainz - Wer in Online-Spie­len wie „Second Life” oder in Inter­net-Chats auf kri­minelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screens­hot doku­men­tie­ren.

Multimedia

Mit Screenshot Online-Kriminalität anzeigen

Mainz - Wer in Online-Spielen wie „Second Life” oder in Internet-Chats auf kriminelle Inhalte stößt, sollte diese mit einem Screenshot dokumentieren.

Screenshot

Screenshot der Internetseite „www.internetwache.brandenburg.de”.

Damit sei den Ermittlungsbehörden am besten geholfen, so Friedemann Schindler von „Jugendschutz.net” in Mainz.

„Drücken Sie die Tastenkombination Alt + Druck. Es wird dann eine Kopie der Bildschirmanzeige in der Zwischenablage gespeichert”. Mit „Strg + V” könne dann eine Kopie im Word- oder in einem Grafikprogramm eingefügt und gespeichert werden.

„Machen Sie am besten eine Serie von Screenshots, wenn Sie so etwas beobachten”, rät Schindler, dessen Stelle als Zentrale der Länder jugendschutzrelevante Angebote im Internet überwacht und prüft. Außerdem sollten Surfer die Zeit und die Beteiligten genau notieren - über den Benutzer- oder „Nickname” können die Betreiber von Internetinhalten dann die Identität des Urhebers feststellen. Mit einem Protokoll auf Papier und den Screenshots auf CD oder USB-Stick sollten Beobachter dann zur nächsten Polizeidienststelle gehen.

Zu Wochenbeginn war bekannt geworden , dass die Staatsanwaltschaft Halle Vorfälle von Kinderpornografie im Online-Rollenspiel „Second Life” verfolgt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Eine kleine Gruppe von Nutzern soll sich über die Plattform als Kinderavatare - also als Kinder-Spielfiguren - anderen Nutzern als virtuelle Sexualpartner zur Verfügung gestellt haben.

Um eine schnelle und unbürokratische Anzeige zu ermöglichen, haben mehrere Länder mittlerweile auch so genannte Internetpolizeiwachen eröffnet. Per Mail können dort rund um die Uhr kriminelle Inhalte angezeigt werden. „Die Polizei rät bei Verstößen wie in "Second Life" aber eher dazu, ganz klassisch zur Wache zu gehen”, sagt Schindler. Die Betreiber von Homepages direkt anzusprechen ist nach Erfahrung des Experten weniger sinnvoll.

Tipps zum sicheren Chatten: www.chatten-ohne-risiko.net

Informationen rund um Sicherheit in Internet: www.internetwache.brandenburg.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/service/multimedia/t/rzo333628.html
Dienstag, 08. Mai 2007, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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