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Freitag, 14. Juni 13

HerzenssacheBre­men - Fuß­ball-Natio­nal­spie­ler Torsten Frings hat im Meis­ter­schafts­kampf ein deut­liches Zeichen gesetzt. Der von Juve­ntus Turin umwor­bene Mit­tel­feld­spie­ler von Werder Bremen ver­län­gerte seinen Vertrag bei den...

VerurteiltFrank­furt - Fuß­ball-Rüpel Vragel da Silva muss nach seiner Tät­lich­keit gegen den Han­nove­raner Hanno Balitsch für über vier Monate auf die Straf­bank und ver­liert für lange Zeit bei Energie Cottbus seinen Stamm­platz.

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Mün­chen - Fuß­ball-Natio­nal­spie­ler Bastian Schwein­stei­ger vom FC Bayern München rechnet nicht mehr mit einem Come­back in dieser Saison. „Mein Ziel ist es, bei der Sai­son­vor­berei­tung dabei zu sein”...

Leip­zig - Nach den schwe­ren Kra­wal­len am Rande eines Fuß­ball-Pokal­spiels im Februar in Leipzig ist der erste Pro­zes­ster­min für den 13. Juni ange­setzt worden.

Gel­sen­kir­chen - Ein Jahr nach seinem unfrei­wil­ligen Aus­stieg beim FC Schalke 04 ist das Ver­hält­nis zu den Club-Verant­wort­lichen noch immer stark belas­tet, doch im Bun­des­liga-Titel­kampf steht Rudi Assauer ohne...

Stuttgart nach 2:0 gegen Mainz weiter auf Titelkurs

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat seine Chancen auf den ersten deutschen Meistertitel seit 15 Jahren gewahrt.

VfB Stuttgart - FSV Mainz 05

Der Stuttgarter Spieler Roberto Hilbert im Zweikampf mit Milorad Pekovic (r).

Die Schwaben besiegten den FSV Mainz 05 in dessen 100. Fußball-Bundesligapartie mit 2:0 (1:0).

Zugleich sicherten sich die Stuttgarter mindestens die Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League. Die Rheinhessen haben dagegen im Kampf um den Klassenverbleib einen bitteren Dämpfer hinnehmen müssen. Kapitän Fernando Meira (26. Minute) und Roberto Hilbert (64.) erzielten vor 56 000 Zuschauern im ausverkauften Daimler-Stadion die Tore für den VfB, der allerdings nur phasenweise meisterlich auftrat.

„Wir haben noch eine theoretische Chance, aber ich gehe davon aus, dass wir absteigen”, sagte FSV-Präsident Harald Strutz. Klopp wollte davon jedoch noch nichts wissen: „Der Abstieg steht noch nicht fest. Von daher kümmer' ich mich nicht darum.” Auch seine Profis gaben nach der Partie Durchhalteparolen aus. „Wenn ich daran glauben würde, dass wir keine Chance mehr haben”, sagte Abwehrspieler Marco Rose, „dann würde ich jetzt nicht in den Bus steigen, sondern hier bleiben und aufhören Fußball zu spielen.”

Der VfB tat sich gegen Mainz unerwartet schwer. Nur selten wurde deutlich, dass hier der Tabellenzweite mit Titelambitionen gegen den abstiegsbedrohten Vorletzten antrat. „Wir waren konzentriert und souverän”, lobte jedoch Trainer Armin Veh seine Mannschaft. Die Gäste machten immer wieder erfolgreich die Räume eng und ließen den Favoriten kaum zur Entfaltung kommen. Klopp hatte auf den Außenpositionen in der Vierer-Abwehrkette Du-Ri Cha und Benjamin Weigelt für Christian Demirtas und Marco Rose aufgeboten, um so das VfB-Spiel über die Flügel besser bekämpfen zu können.

Die erste Torchance hatten die Mainzer. Mohamed Zidan scheiterte mit seinem Distanzschuss jedoch an VfB-Schlussmann Timo Hildebrand (16.). Im Gegenzug zielte Cacau knapp vorbei (17.). Der Brasilianer vergab kurz danach eine hervorragende Möglichkeit kläglich: Nach flüssigem Kombinationswirbel völlig frei vor FSV-Torhüter Christian Wetklo stehend, versagte er im Abschluss (22.). Meira machte es vier Minuten besser. Nach einer Ecke legte sein Innenverteidiger-Kollege Matthieu Delpierre den Ball auf und der portugiesische Kapitän brachte Stuttgart mit seinem dritten Saisontor in Führung.

Am kommenden Samstag fehlt Meira beim VfL Bochum allerdings wegen seiner fünften Gelben Karte. Dafür will Mario Gomez nach dann neunwöchiger Pause wegen eines Innenbandrisses im linken Knie wieder auf Torejagd gehen. „Ich denke, ich bin nächste Woche in Bochum wieder dabei”, sagte der VfB-Stürmer dem Fernsehsender „arena”.

Auch im zweiten Durchgang tat sich der VfB zunächst schwer. Um ein Haar hätte Meira mit einem Querschläger sogar den Ausgleich verschuldet (62.). Doch Hilbert beseitigte die letzten Zweifel am elften Heimsieg. Der Jung-Nationalspieler zirkelte nach einem präzisen Pass des kurz zuvor eingewechselten Antonio da Silva den Ball gefühlvoll am heraus stürzenden Wetklo vorbei zum 2:0 (64.) ins Netz. „Das Tor war hervorragend herausgespielt und sensationell abgeschlossen”, freute sich Veh. Von Elmar Dreher, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/09/sport/fussball/t/rzo333069.html
Samstag, 05. Mai 2007, 18:34 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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