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Montag, 21. Mai 07

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Gera/Ron­neburg - „Spek­takulär” ist für die dies­jäh­rige Bun­des­gar­ten­schau nicht über­trie­ben. Um sich der Fas­zina­tion Natur hin­zuge­ben, sollten sich Besu­cher deshalb zwei Tage Zeit nehmen.

St. Peter-Ording (dpa/t­mn) - An den Strän­den von St. Peter-Ording ist alles ein biss­chen anders: Am Strand ist Parken und Auto erlaubt, der Hund darf mit ins Wasser, und die Toi­let­ten­häu­schen stehen auf Pfählen.

Pots­dam - An der Glie­nicker Brücke über die Havel endet Berlin, und es beginnt eine Welt der Seen und Wiesen, Schlös­ser und Gärten. Hier, am Nor­drand von Pots­dam, erholen sich die Ber­liner vom Groß­stadt­leben.

Die­mitz - Ein knappes Dutzend Leute steht am Labus­see in der Meck­len­bur­gischen Seen­platte. „Ich hoffe, ihr habt gut gefrühstück­t”, sagt Rüdiger Delmas in ihre Rich­tung.

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Zu Gast bei Gourmets und Grafen im Bergischen Land

Bergisch Gladbach (dpa/gms) - Wälder im Süden, mit Solingen, Remscheid und Wuppertal drei Großstädte im Norden, viele Berge, Täler und Flüsse - das ist das Bergische Land.

Bergisches Land

Müngstener Brücke: Mit der Seilfähre über die Wupper. (Bild: Meier/dpa/gms)

Es hat für Kurzurlauber einiges zu bieten: Schweben in Wuppertal, Staunen in Altenberg, Papiermachen an der Strunde und Wandern auf endlosen Pfaden - und für Feinschmecker die beiden Sterne-Restaurants in Bergisch Gladbach.

Schnurgerade führt der Betontunnel in den Staudamm. Heller Schein von Neonlampen weist den Weg. Dennoch hat Uwe Wolter vom Wupperverband eine Notlampe in der Hand: „Wenn ein Kollege aus Versehen das Licht ausknipst, dann ist es hier unten sehr, sehr dunkel.” 60 Meter unter der Dammkrone der Großen Dhünntalsperre können Gäste das Gruseln lernen. Nach Voranmeldung führen die Talsperrenwärter Besuchergruppen ins Innere des Staudamms.

Die Große Dhünntalsperre gehört zu den größten deutschen Trinkwasserspeichern. Mitten im Bergischen Land schlummert der riesige See vor sich hin. Wasser und Wälder bestimmen das Bergische Land seit jeher. Es wird von „Deutschlands fleißigstem Fluss” durchströmt. Diesen Beinamen erhielt der Strunder Bach, weil er seit dem Mittelalter auf seinem kurzen Lauf über 36 Kilometer durch Bergisch Gladbach und den Osten von Köln etwa 40 Mühlen antrieb.

Heute können Besucher in der ehemaligen Papiermühle „Alte Dombach” bei der Herstellung der Papierbögen mithelfen. Die „Alte Dombach” am Ostrand von Bergisch Gladbach, in der bis 1900 Papier hergestellt wurde, ist inzwischen ein sehenswertes Museum. Nicht weit entfernt locken die Schlösser Lerbach und Bensberg zu Erfahrungen der feinen Kochkunst: Dieter Müller auf Schloss Lerbach und Joachim Wissler im Restaurant „Vendome” auf Schloss Bensberg glänzen jeweils mit drei Michelin-Sternen und 19,5 Punkten im Restaurantführer „Gault Millau”.

„Die Schlösser mit ihren Hotel-Restaurants sind die absoluten Höhepunkte für Feinschmecker im Bergischen”, sagt Sabine Hütten vom Tourismusbüro Naturarena Bergisches Land in Lindlar. Das Bergische Land bietet aber nicht nur kulinarische Höhepunkte, sondern auch mehr als 1300 Kilometer gekennzeichnete Wanderwege und Rundtouren durch die Täler und über die Höhen.

Kulturfreunde zieht es zum „Bergischen Dom” nach Odenthal-Altenberg. Domführer nennen das Bauwerk auch den „kleinen Bruder des Kölner Doms”, da seine Grundsteinlegung 1259 erfolgte - elf Jahre nach der Kathedrale von Köln. Abtei und Dom erlebten eine wechselvolle Geschichte - von der Aufhebung des Klosters über die Ansiedlung einer chemischen Fabrik in den alten Mauern bis zur Flammenkatastrophe im Jahr 1815. Seit 1857 wird der Bergische Dom von der evangelischen wie der katholischen Kirche gemeinsam genutzt.

Wer von Schloss Burg entlang der Wupper wandert, kommt zur Müngstener Brücke - der mit 107 Metern höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands. Neuester Anziehungspunkt des 2006 geschaffenen Brückenparks in Müngsten ist die Seilfähre, mit der Ausflügler die Wupper schwebend überqueren. Viel länger dauert die Fahrt mit der Schwebebahn in Wuppertal. Das Nahverkehrsmittel mit der Strecke von über 13 Kilometern und mit 20 Haltestellen ist für Touristen eine Riesenattraktion.

Informationen: Naturarena Bergisches Land, Eichenhofstraße 31, 51789 Lindlar, Telefon: 02266/46 33 77, E-Mail: naturarena@bergischesland.de

Touristik-Verband: www.naturarena.de

Altenberger Dom: www.altenberger-dom. de

Tourismus-Informationen: www.bergisches-land.de Von Bernd Meier, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/magazin/reise/deutschland/t/rzo327045.html
Dienstag, 10. April 2007, 11:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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