IVWPixel Zšhlpixel
NachrichtenSportMagazinService
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Kino Musik Szene Reise Charts Event-Kalender Ticket-Shop
Archiviert am
Montag, 21. Mai 07

Köln - Nach einem Urteil des Ober≠lan≠des≠gerichts Köln ist es nicht grob fahr≠läs≠sig, mittags in der Innen≠stadt Neapels eine wert≠volle goldene Uhr zu tragen.

Frank≠fur≠t/Main/Wies≠baden (dpa/t≠mn) - Drei Kaker≠laken im Hotel≠zim≠mer sind in einem Urlaubs≠land wie Kuba noch kein Rei≠seman≠gel.

Köln/Wies≠baden - Rei≠sever≠anstal≠ter müssen über≠prü≠fen, ob die mit ihnen zusam≠men arbei≠ten≠den Hotels aus≠rei≠chende Sicher≠heits≠stan≠dards bieten. Nicht akzep≠tabel sind zum Bei≠spiel zu nied≠rige Bal≠kon≠brüs≠tun≠gen.

Arns≠berg - Wo „Hotel” drauf≠steht, muss auch „Hotel” drin sein - so lässt sich ein Urteil des Arns≠ber≠ger Land≠gerichts in einem Streit um eine Reise zusam≠men≠fas≠sen (AZ: LG Arns≠berg 5 S 115/06).

Baden-Baden/Wies≠baden (dpa/t≠mn) - Ein Hand≠tuch≠hal≠ter im Hotel≠bade≠zim≠mer ist kein Hal≠tegriff. Wer ihn als solchen benutzt und sich dabei ver≠letzt, kann bei seinem Rei≠sever≠anstal≠ter keine Ansprüche auf Scha≠denser≠satz...

Wies≠baden/Frank≠fur≠t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug≠route, Abflug≠zeit und Flug≠num≠mer, ist von zwei ver≠schie≠denen Flügen aus≠zuge≠hen - der ursprüng≠liche Flug ist dann als annul≠liert zu betrach≠ten.

Reise

Reise-Galerie

News  

Deutschland-Reisen  

Gesundheit auf Reisen  

Neues aus dem Katalog  

Recht  

Tipps  

Traumziele  

Veranstalter muss Sicherheitsstandards im Hotel überprüfen

Köln/Wiesbaden - Reiseveranstalter müssen überprüfen, ob die mit ihnen zusammen arbeitenden Hotels ausreichende Sicherheitsstandards bieten. Nicht akzeptabel sind zum Beispiel zu niedrige Balkonbrüstungen.

Kommt bei einem Fall jemand zu Schaden, können gegen den Veranstalter Ansprüche gestellt werden, entschied das Oberlandesgericht Köln (Az.: 16 U 40/06). Das berichtet die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht herausgegebene Fachzeitschrift „ReiseRecht aktuell”.

In dem betreffenden Fall hatte eine Frau geklagt, deren Mann bei einem Sturz vom Balkon aus dem dritten Stock des Hotels ums Leben gekommen war. Die Brüstung des Hotels in der Türkei war nur 56 Zentimeter hoch. Dass das gefährlich ist, sei ohne weiteres erkennbar, befand das Gericht. Die Absturzgefahr sei extrem hoch. Der Reiseveranstalter habe aber vor Vertragsabschluss und dann in regelmäßigen Abständen sicherheitsrelevante Teile einer Hotelanlage durch einen sachkundigen Beauftragten prüfen zu lassen. Das OLG sprach der Frau Schadensersatz für die Beerdigung ihres Mannes in Höhe von rund 7300 Euro sowie Schmerzensgeld in Höhe von 6500 Euro zu.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/magazin/reise/recht/t/rzo334381.html
Freitag, 11. Mai 2007, 10:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum    

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet

Kino-Memo-Quiz
Kino-Memo-Quiz
Doppelkarten für Koblenz
oder Mainz zu gewinnen!

Sudoku

Kino
Event-Kalender
Das Kultur-Journal zum Download
Druckversion