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Montag, 21. Mai 07

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Neues Expeditionsschiff für die Hurtigrute: Die „MS Fram”

Hamburg - Die Hurtigrute stellt ein neues Flottenmitglied in den Dienst - das Expeditionsschiff „MS Fram”.

Die «MS Fram»

Die Bar des neuen Expeditionsschiffes „MS Fram”. (Bild: Hurtigruten/dpa/tmn)

Die „MS Fram” wird am 19. Mai in Oslo von der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit getauft.

Danach startet der Neubau für 318 Passagiere in polare Gebiete. „Die Ziele der 'MS Fram' sind die eisigen Ecken dieser Welt”, sagte der Geschäftsführer der Hurtigruten GmbH in Hamburg, Bernd Stolzenberg, auf einer Stippvisite des Schiffes in Hamburg.

Die erste Reise führt das Passagierschiff mit der Eisklasse 1 B nach Grönland. Vor der größten Insel der Welt wird es bis September auf drei verschiedenen Strecken fahren: Vor Südgrönland, in der Diskobucht und ganz hoch im Norden vor Thule. „Eisklasse 1 B bedeutet, dass durch 50 Zentimeter dickes Eis gefahren werden kann”, erläutert Stolzenberg. Das macht die Routen anspruchsvoll. Der Kapitän des neuen Schiffs mit rund 70 Mann Besatzung ist deswegen auch ein eiserfahrener Norweger: Kapitän Rune Andreassen. Auch der Heimathafen der „MS Fram” ist in Norwegen: in dem kleinen Ort Narvik nördlich des Polarkreises.

In der Wintersaison bis Februar 2008 wird die „Fram” das Meer rund um die antarktische Halbinsel befahren. Die Überfahrt vom Nord- in das Südpolarmeer wird 69 Tage dauern und entlang der nordamerikanischen Küste über die Karibik bis zur Südspitze von Lateinamerika gehen. Diese lange Reise kostet „am Stück” ab rund 9000 Euro. Der Durchschnittspreis für eine Reise auf einem Hurtigruten-Schiff liegt mit 3000 Euro aber deutlich niedriger. In der Antarktis fährt im europäischen Winter auch das Hurtigrutenschiff „MS Nordnorge” 19-tägige Routen inklusive der patagonischen Küste. Die Antarktisreisen mit der „Fram” sind mit 12 Tagen etwas kürzer.

Die „MS Fram” hat ihren Namen von dem Schiff des norwegischen Entdeckers Fridtjof Nansen, mit dem er vor 1893 in die Arktis aufgebrochen war. Ziel war, als erster Mensch den Nordpol über eine von ihm vermutete Strömung durch die nordsibirischen Inseln zu erreichen. Die „Fram” war das zur damaligen Zeit stärkste Holzschiff der Welt.

Die heutige „Fram” ist mit 114 Metern Länge und 20 Metern Breite deutlich größer und auch sicher komfortabler als ihre Vorgängerin aus Holz. Sie wurde auf der italienischen Werft Fincantieri in Triest gebaut. Das Design der Einrichtung nennt die Reederei „modern-klassisch”. Es herrschen gedeckte Farben wie Blau und Sand vor, die zu den Fahrtgebieten passen. Dekoriert sind die Räume mit Werken grönländischer und norwegischer Künstler, die sich viel mit dem Thema Eis und Schnee befasst haben. Insgesamt soll Atmosphäre an Bord „leger und komfortabel” sein, wünscht sich Stolzenberg.

Einige der 136 Passagierkabinen haben einen Außenbalkon. Zur Entspannung nach dem Spaziergang auf dem Eis gibt es eine Sauna, einen Fitnessraum, Whirlpools auf den Außendecks und eine Lounge mit Panoramablick. Ein großes Entertainment-Programm mit Shows wird nicht angeboten - statt dessen erklären Lektoren die Reiseetappen, und abends unterhält ein Klavierspieler die Passagiere.

Eines der acht Decks der „Fram” ist übrigens ein Autodeck. „So kann das Schiff auch auf der klassischen Hurtigrute entlang der norwegischen Küste eingesetzt werden”, sagt Stolzenberg. Und nach Hamburg kommt die „Fram” auch wieder: im Mai 2008.

Informationen: Hurtigruten GmbH, Kleine Johannisstraße 10, 20457 Hamburg, Telefon: 040/37 69 30, Fax: 040/36 41 77, E-Mail: info@hurtigruten.de

Reisen mit Hurtigrute: www.hurtigruten.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/magazin/reise/t/rzo335645.html
Mittwoch, 16. Mai 2007, 12:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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