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Montag, 21. Mai 07

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Bob bleibt Star der Haarmode - bei Männern ist „crashing” in

Frankfurt/Main - Der Bob bleibt auch im Sommer 2007 der Star der weiblichen Frisurenmode.

Frisuren

Models zeigen auf der Messe „Hair and Beauty” die neusten Trends. (Bild: dpa)

Allerdings fällt er weicher und fransiger aus als in früheren Jahren, wie der Modechef des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks in Frankfurt berichtete.

Charakteristisch sind stark zunehmende Längen in den Seitenpartien. Auch ein „aufgesetzter” Bob ist möglich: Dabei werden nur die Deckhaare in dieser Form geschnitten, die unteren Partien bleiben überschulterlang. Die Friseure verhehlen nicht, dass sie sich von solch einer Form, die nach Exaktheit ruft, einen häufigeren Besuch der Damen in den Salons erhoffen. Frauen gehen nämlich nach den neuesten Umfragen des Industrieverbands Friseurbedarf jährlich 5,2 Mal zum Friseur. Männer kommen auf mehr als 6,8 Mal. Diese Zahlen stellte der Verband anlässlich der Fachmesse „Hair & Beauty” (12. bis 14. Mai in der Messe Frankfurt) vor.

Das Markenzeichen der Kurzhaarfrisuren für Frauen ist ein äußerst kastiger Schnitt mit extrem kurzen Pony. Wichtig ist dabei vor allem, dass die Farbe stimmt: Goldblond kann mit Flieder- oder Karamelltönen kombiniert werden, satte Brauntöne mit rosa Akzenten. Farbveränderungen wünschen sich mittlerweile 37,5 Prozent der Damen bei ihrem Friseurbesuch. Im vergangenen Jahr waren es nur 25,4 Prozent.

Die Herrenfrisuren beziehen sich auf die 60er Jahre. Die Haare sind meist in sich kräftig gestuft, der Pony hängt gerne weit ins Gesicht. Wird das Ganze zurückfrisiert, entsteht eine Rockabilly-Optik. Neu ist das „crashing”: dabei werden einzelne Haarsträhnen zunächst gezwirbelt, dann mit einem Glätteisen erwärmt und schließlich mit cremigen Produkten in Form gezupft. Ein Stil, den die Friseure vor allem für junge Männer empfehlen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/magazin/szene/t/rzo334206.html
Donnerstag, 10. Mai 2007, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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