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Samstag, 15. Juni 13

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Karls­ruhe - Bei ille­galen Poli­zei­aktio­nen soll der Staat nach Ansicht des frühe­ren Ver­fas­sungs­rich­ters Jürgen Kühling den Betrof­fenen künftig Scha­den­ersatz zahlen.

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Lon­don - Der Vater der vor zwei­ein­halb Wochen ent­führ­ten Made­leine will unter keinen Umstän­den die Suche nach dem vier­jäh­rigen Mädchen auf­geben.

Madeleines Vater zurück in England

London - Der Vater der vor zweieinhalb Wochen entführten Madeleine will unter keinen Umständen die Suche nach dem vierjährigen Mädchen aufgeben.

Fall Madeleine

Die Suche nach der vermissten Madeleine wird inzwischen durch einen internationalen Spendenfonds unterstützt.

Notfalls werde er „die ganze Welt nach ihr absuchen”, sagte Gerry McCann Reportern in Großbritannien.

In Portugal gedachten zahlreiche Menschen mit einer Schweigeminute des britischen Mädchens und seiner Familie. Urlauber wurden derweil aufgerufen, ihre Ferienbilder an die britische Polizei zu schicken.

Der 38-jährige Vater war am Montag zum ersten Mal seit der Entführung seiner Tochter für einen Kurzbesuch in seinen Heimatort Rothley in Mittelengland gekommen. Er wollte dort Vorbereitungen für die Verlängerung des Aufenthalts der Familie in Praia da Luz an der Algarve-Küste treffen. Dort war Madeleine am 3. Mai im Schlaf aus der Wohnung ihrer Eltern entführt worden. Seitdem fehlt jede Spur von ihr. McCann wollte spätestens am Dienstagmorgen nach Praia da Luz zurückkehren.

Die britische Polizei rief am Montag alle Urlauber auf, ihre Urlaubsfotos von der Ferienanlage oder der Umgebung einzuschicken. Die Bilder, auf denen Fremde zu sehen sind, sollen helfen, den Entführer zu identifizieren. Die Aufnahmen sollen mit Bildern von bekannten Pädophilen oder anderen Kriminellen verglichen werden. Die Aufnahmen könnten auf die Webseite madeleine.ceopupload.com geladen werden.

Madeleines Vater bedankte sich bei dem Heimatbesuch für die große Anteilnahme am Schicksal der Familie. Er wollte den Abstecher auch nutzen, um neue Fotos und Videos von Madeleine herauszusuchen, die bei der internationalen Suche nach dem Mädchen helfen könnten. McCann traf sich nach britischen Medienberichten auch mit der Polizei und mit Verwaltern des Spendenfonds für die Suche nach Madeleine.

Bisher sind nach Angaben auf der Webseite, die für die Suche nach „Maddie” installiert wurde, mehr als 115 000 Pfund (rund 170 000 Euro) in dem Fonds eingegangen. Die Internetseite findmadeleine.com habe bisher 100 Millionen Klicks bekommen, berichtete die BBC.

Es war das erste Mal seit der Entführung Madeleines, dass Vater McCann von seiner Frau Kate und den zweijährigen Zwillingen Sean und Amelie getrennt war. Die Eltern hatten erklärt, sie wollten in Portugal bleiben, bis ihre Tochter gefunden wird. Bisher wurde ein Brite als offizieller Verdächtiger benannt. Dieser streitet jedoch jede Schuld ab.

In Portugal bekundeten Urlauber in Praia da Luz und Helfer bei der Suche mit einer Schweigeminute ihre Solidarität mit der Familie McCann. Auch Polizisten in Portimao, die an den Ermittlungen im Fall Madeleine beteiligt sind, hielten eine Minute inne. In einer Ketten- E-Mail war zu der Gedenkminute aufgerufen worden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/news/t/rzo336586.html
Montag, 21. Mai 2007, 18:27 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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