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Samstag, 15. Juni 13

Gefechte in TripoliTri­poli/Bei­rut - Im Libanon ist die Gewalt weiter eska­liert. Am Mon­tag­abend wurde ein über­wie­gend von Mus­limen bewohn­ter Stadt­teil der Haupt­stadt Beirut von einer schwe­ren Explo­sion erschüt­tert.

Angriff auf SderotTel Avi­v/Ga­za - Trotz mas­siver Dro­hun­gen der israe­lischen Führung haben mili­tante Paläs­tinen­ser am Montag die Rake­ten­angriffe auf den Süden Israels fort­gesetzt und dabei eine Frau getötet.

Ber­lin - Nach der har­schen Kritik von Glo­bali­sie­rungs­geg­nern hat die Bun­des­regie­rung vor dem G8-Gip­fel ihren Willen zur Stär­kung Afrikas bekräf­tigt. Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel (CDU) warb am Montag noch­mals für...

Karls­ruhe - Bei ille­galen Poli­zei­aktio­nen soll der Staat nach Ansicht des frühe­ren Ver­fas­sungs­rich­ters Jürgen Kühling den Betrof­fenen künftig Scha­den­ersatz zahlen.

Fulda - Nach 261 Sal­monel­len-Infek­tio­nen in mehr als drei Wochen gibt es am Kli­nikum im hes­sischen Fulda erst­mals kon­krete Hin­weise auf die Quelle der Keime.

Lon­don - Der Vater der vor zwei­ein­halb Wochen ent­führ­ten Made­leine will unter keinen Umstän­den die Suche nach dem vier­jäh­rigen Mädchen auf­geben.

Greenpeace legt 17 tote Wale vor das Brandenburger Tor

Berlin - Mit 17 toten Walen hat die Umweltorganisation Greenpeace am Montag in Berlin für einen besseren Schutz der Tiere demonstriert.

Greenpeace demonstriert mit toten Walen

Greenpeace-Leute waschen am in Berlin vor dem Brandenburger Tor aufgereihte Wale. Sie protestieren mit den 17 toten Tieren gegen brutale Fischfang-Methoden.

Die Meeressäuger, die vor dem Brandenburger Tor abgeladen wurden, waren tot an europäischen Küsten angeschwemmt worden.

Sie zeigten laut Greenpeace deutliche Spuren von Fischernetzen - ein Zeichen dafür, dass sie vermutlich in Netzen ertrunken sind - oder Verletzungen durch Schiffsschrauben. Eine Woche vor der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Anchorage (Alaska) wollte Greenpeace so auf die Bedrohung der Tiere durch Fischfang, Schiffe und Umweltgifte aufmerksam machen.

Demnach ertrinken jede halbe Stunde 17 Wale in den Weltmeeren als Beifang in Fischernetzen. Andere verenden durch Umweltgifte und Unterwasserlärm. „Wenn die IWC sich nur mit der Jagd beschäftigt, greift dies zu kurz. Es ist an der Zeit, dass die Tiere umfassend geschützt werden”, sagte Greenpeace-Meeresbiologin Stefanie Werner. Mit der Aktion in Berlin forderte Greenpeace zugleich die Bundesregierung auf, in Europa eine Vorreiterrolle beim Schutz der Wale einzunehmen. Es seien großflächige Meeresschutzgebiete nötig, die mindestens 40 Prozent der Ozeane ausmachen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/news/t/rzo336709.html
Montag, 21. Mai 2007, 13:36 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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