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Samstag, 15. Juni 13

Plastikflaschen-VerwertungEisen­hüt­ten­stadt­/Mon­tabaur (dpa/lrs) - Aus Plas­tik­fla­schen werden in Eisen­hüt­ten­stadt künftig Ver­packungs­folien. Der bran­den­bur­gische Wirt­schafts­minis­ter Ulrich Jung­hanns (CDU) eröff­nete dazu am Montag eine...

Ro­cken­hau­sen - Ein­bre­cher haben in der Nacht zum Montag ein Juwe­lier­geschäft im nord­pfäl­zischen Rocken­hau­sen geplün­dert. Die beiden Männer stahlen dabei nach Angaben der Polizei eine größere Menge Schmuck aus den...

Land­stuhl - Einen Schaden von meh­reren hun­dert­tau­send Euro hat am Montag ein Feuer in einem Geschäfts­haus im pfäl­zischen Land­stuhl ver­ursacht. Der Brand war nach Angaben der Polizei aus bislang unge­klär­ter Ursache im...

Mainz - Wer sich eine Ver­siche­rung ver­kau­fen lässt, hat von diesem Diens­tag (22. Mai) an Anspruch auf ein Pro­tokoll des Bera­tungs­gesprächs. Darauf weist die Ver­brau­cher­zen­trale Rhein­land- Pfalz in Mainz hin.

Lud­wigs­hafen - Ein stäh­ler­nes Denkmal erin­nert seit Montag in Lud­wigs­hafen an den Phi­loso­phen Ernst Bloch (1885 bis 1977). In eine drei Meter hohe und 1,20 Meter breite Tafel aus Stahl ist das Profil des in...

Mainz - Immer mehr Rat­suchende wählen in Rhein­land-Pfalz die Nummer des Info­tele­fons Pflege. 2006 sei die Zahl der Anfra­gen und Beschwer­den im Ver­gleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent auf mehr als 830 gestie­gen...

Verletzte Soldaten stammen aus Rheinland-Pfalz und Niedersachsen

Koblenz - Zwei bei dem Selbstmordanschlag in Afghanistan schwer verletzte deutsche Soldaten stammen von Bundeswehrstandorten in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Die beiden leicht Verletzten, die am Montagmorgen das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz bereits wieder verlassen hätten, kämen ebenfalls von Standorten in Rheinland-Pfalz, sagte ein Sprecher des Krankenhauses.

Verletzte Bundeswehrsoldaten

Ein Großraum-Rettungsfahrzeug hatte die vier verletzten Bundeswehr-Soldaten ins Koblenzer Bundeswehrzentralkranenhaus transportiert.

Die Soldaten hätten unter anderem Splitterverletzungen an Kopf, Armen und Beinen erlitten. Die beiden schwer verletzten Soldaten würden von einem Team aus Fachärzten wie Neurologen und Kieferchirurgen behandelt. Die Soldaten seien außer Lebensgefahr.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/rlp/t/rzo336678.html
Montag, 21. Mai 2007, 12:33 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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