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Donnerstag, 24. Sept. 20
RZ-Akademie

KarriereschritteLü­neburg - Planung ist nicht alles. Aber im Hin­blick auf die eigene Kar­riere kann sie nicht scha­den: „Einen Entwurf der ange­streb­ten Kar­riere sollte jeder haben, unab­hän­gig von der Bran­che”, rät Sabine Breit­bar­t...

Er­fur­t/Bonn - Auch wenn die Prüfung noch aus­steht, muss ein Arbeit­geber einen Aus­zubil­den­den nicht über die ver­ein­barte Zeit hinaus beschäf­tigen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt macht...

Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­mer müssen zuneh­mend darauf achten, dass sie geld­werte Vor­teile korrekt ver­steu­ern. Darauf weist die Steu­erbe­rater­kam­mer Hessen in Frank­furt hin.

Mainz/Zem­pow - Gam­mel­fleisch, Rin­der­seu­che BSE, pes­tizid­ver­seuch­tes Gemüse: Ein Skandal nach dem anderen erschüt­tert die kon­ven­tio­nelle Land­wirt­schaft. Davon pro­fitie­ren viele Erzeu­ger von Bio-Pro­duk­ten.

Stutt­gar­t/Ber­lin - Wer sich ehren­amt­lich enga­giert, gilt als sozial und ver­läss­lich. Egal ob als Jugend­betreuer, Mann­schafts­trai­ner oder als Feu­erwehr­mann: Frei­wil­lig unbe­zahlte Arbeits­stun­den für andere Men­schen zu...

Han­nover - Die meisten Stu­die­ren­den an deut­schen Hoch­schu­len streben mitt­ler­weile den Bache­lor als Abschluss an. Das teilt das Hoch­schul-Infor­mati­ons-Sys­tem (HIS) in Han­nover mit. Im Win­ter­semes­ter 2006/2007 haben...

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Hochschulen verteilen zu viele gute Noten

Köln - In zahlreichen Studiengängen werden laut einem Expertenbericht beinahe ausschließlich gute Noten vergeben.

Das Notenspektrum an den Hochschulen werde „nur unvollständig ausgeschöpft”, teilt der Wissenschaftsrat in Köln mit.

Das Gremium hat jetzt umfassend die Prüfungsnoten aus dem Jahr 2005 ausgewertet. Vor allem in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften sind demnach gute Noten der Normalfall: 87 Prozent der Absolventen schlossen ihr Examen mit „sehr gut” und „gut” ab, 3 Prozent sogar „mit Auszeichnung”. Besonders ausgeprägt seien gute und sehr gute Bewertungen auch in den Fächern Psychologie und Philosophie.

„Ob dieses Phänomen auf besonders begabte Studierende oder aber auf besonders großzügige Professoren zurückzuführen ist, lässt sich aus dem vorliegenden Datenmaterial nicht erschließen”, erklärte Prof. Peter Strohschneider, der Vorsitzende des Wissenschaftsrates. Daneben gibt es dem Bericht zufolge auch Studiengänge, in denen vorwiegend schlechte Noten vergeben werden, etwa bei den Juristen. Die mangelnde Differenzierung erschwere den Leistungsvergleich.

Insgesamt wurden bei den Diplomstudiengängen an Universitäten die besten Durchschnittsnoten mit 1,51 in Biochemie verzeichnet, gefolgt von Biologie und Physik mit 1,54. Die schlechteste Note fand sich bei den Rechtswissenschaften, hier erreichten die Prüflinge im Schnitt nur eine 3,17. An den Fachhochschulen schnitten die Sozialpädagogen mit 1,88 am besten ab, die Bauingenieure mit 2,27 am schlechtesten.

Mehr Infos zum Wissenschaftsrat: www.wissenschaftsrat.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/berufbildung/t/rzo335132.html
Montag, 14. Mai 2007, 17:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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