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Donnerstag, 24. Sept. 20
RZ-Akademie

KarriereschritteLü­neburg - Planung ist nicht alles. Aber im Hin­blick auf die eigene Kar­riere kann sie nicht scha­den: „Einen Entwurf der ange­streb­ten Kar­riere sollte jeder haben, unab­hän­gig von der Bran­che”, rät Sabine Breit­bar­t...

Er­fur­t/Bonn - Auch wenn die Prüfung noch aus­steht, muss ein Arbeit­geber einen Aus­zubil­den­den nicht über die ver­ein­barte Zeit hinaus beschäf­tigen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt macht...

Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­mer müssen zuneh­mend darauf achten, dass sie geld­werte Vor­teile korrekt ver­steu­ern. Darauf weist die Steu­erbe­rater­kam­mer Hessen in Frank­furt hin.

Mainz/Zem­pow - Gam­mel­fleisch, Rin­der­seu­che BSE, pes­tizid­ver­seuch­tes Gemüse: Ein Skandal nach dem anderen erschüt­tert die kon­ven­tio­nelle Land­wirt­schaft. Davon pro­fitie­ren viele Erzeu­ger von Bio-Pro­duk­ten.

Stutt­gar­t/Ber­lin - Wer sich ehren­amt­lich enga­giert, gilt als sozial und ver­läss­lich. Egal ob als Jugend­betreuer, Mann­schafts­trai­ner oder als Feu­erwehr­mann: Frei­wil­lig unbe­zahlte Arbeits­stun­den für andere Men­schen zu...

Han­nover - Die meisten Stu­die­ren­den an deut­schen Hoch­schu­len streben mitt­ler­weile den Bache­lor als Abschluss an. Das teilt das Hoch­schul-Infor­mati­ons-Sys­tem (HIS) in Han­nover mit. Im Win­ter­semes­ter 2006/2007 haben...

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Unternehmen suchen Ingenieure

Köln - Knapp 48 000 Ingenieur-Stellen blieben 2006 unbesetzt. Jedes sechste Unternehmen haben gravierende Probleme, Ingenieure zu rekrutieren.

Das geht aus einer Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) unter 3300 Unternehmen hervor.

Besonders groß sei der Bedarf in Baden-Württemberg. Dort würden 12 091 Ingenieure gesucht, in Nordrhein-Westfalen seien es 10 594. Vor allem in den Hoch- und Spitzentechnologiebranchen fehle der Nachwuchs.

Die Unternehmen beklagten, dass es insgesamt zu wenige Studienabgänger und erfahrene Ingenieure gibt, berichtet das arbeitgebernahe Institut. Weniger relevant seien hingegen bewerberspezifische Defizite wie eine unzureichende Qualifikation oder mangelnde Mobilität.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/berufbildung/t/rzo335439.html
Dienstag, 15. Mai 2007, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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