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Dienstag, 11. Aug. 20
RZ-Akademie

KarriereschritteLü­neburg - Planung ist nicht alles. Aber im Hin­blick auf die eigene Kar­riere kann sie nicht scha­den: „Einen Entwurf der ange­streb­ten Kar­riere sollte jeder haben, unab­hän­gig von der Bran­che”, rät Sabine Breit­bar­t...

Er­fur­t/Bonn - Auch wenn die Prüfung noch aus­steht, muss ein Arbeit­geber einen Aus­zubil­den­den nicht über die ver­ein­barte Zeit hinaus beschäf­tigen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt macht...

Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­mer müssen zuneh­mend darauf achten, dass sie geld­werte Vor­teile korrekt ver­steu­ern. Darauf weist die Steu­erbe­rater­kam­mer Hessen in Frank­furt hin.

Mainz/Zem­pow - Gam­mel­fleisch, Rin­der­seu­che BSE, pes­tizid­ver­seuch­tes Gemüse: Ein Skandal nach dem anderen erschüt­tert die kon­ven­tio­nelle Land­wirt­schaft. Davon pro­fitie­ren viele Erzeu­ger von Bio-Pro­duk­ten.

Stutt­gar­t/Ber­lin - Wer sich ehren­amt­lich enga­giert, gilt als sozial und ver­läss­lich. Egal ob als Jugend­betreuer, Mann­schafts­trai­ner oder als Feu­erwehr­mann: Frei­wil­lig unbe­zahlte Arbeits­stun­den für andere Men­schen zu...

Han­nover - Die meisten Stu­die­ren­den an deut­schen Hoch­schu­len streben mitt­ler­weile den Bache­lor als Abschluss an. Das teilt das Hoch­schul-Infor­mati­ons-Sys­tem (HIS) in Han­nover mit. Im Win­ter­semes­ter 2006/2007 haben...

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Drei Viertel der Berufstätigen arbeiten mit dem Computer

Bonn/Dortmund - Knapp jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland muss Grundkenntnisse in einer Fremdsprache vorweisen.

Drei von vier Berufstätigen arbeiten mit dem Computer. Das geht aus einer Untersuchung hervor.

In der Erwerbstätigenbefragung 2006 interviewten das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund 20 000 Erwerbstätige in Deutschland. Demnach übt fast jeder Zweite eine Tätigkeit aus, in der er häufig kreativ sein oder Neues lernen muss.

Knapp jeder dritte Erwerbstätige gibt an, dass er bei der täglichen Arbeit häufig bisherige Verfahren verbessern oder etwas Neues ausprobieren muss. 36 Prozent werden oft vor neue Aufgaben gestellt, in die sie sich erst hineindenken und einarbeiten müssen. Jeder zweite Erwerbstätige muss häufig auf unvorhergesehene Probleme reagieren und diese lösen. Von knapp jedem Dritten wird die Fähigkeit erwartet, die eigenen Wissenslücken zu erkennen und zu schließen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/berufbildung/t/rzo335440.html
Dienstag, 15. Mai 2007, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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