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Donnerstag, 9. Juli 20
RZ-Akademie

KarriereschritteLü­neburg - Planung ist nicht alles. Aber im Hin­blick auf die eigene Kar­riere kann sie nicht scha­den: „Einen Entwurf der ange­streb­ten Kar­riere sollte jeder haben, unab­hän­gig von der Bran­che”, rät Sabine Breit­bar­t...

Er­fur­t/Bonn - Auch wenn die Prüfung noch aus­steht, muss ein Arbeit­geber einen Aus­zubil­den­den nicht über die ver­ein­barte Zeit hinaus beschäf­tigen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt macht...

Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­mer müssen zuneh­mend darauf achten, dass sie geld­werte Vor­teile korrekt ver­steu­ern. Darauf weist die Steu­erbe­rater­kam­mer Hessen in Frank­furt hin.

Mainz/Zem­pow - Gam­mel­fleisch, Rin­der­seu­che BSE, pes­tizid­ver­seuch­tes Gemüse: Ein Skandal nach dem anderen erschüt­tert die kon­ven­tio­nelle Land­wirt­schaft. Davon pro­fitie­ren viele Erzeu­ger von Bio-Pro­duk­ten.

Stutt­gar­t/Ber­lin - Wer sich ehren­amt­lich enga­giert, gilt als sozial und ver­läss­lich. Egal ob als Jugend­betreuer, Mann­schafts­trai­ner oder als Feu­erwehr­mann: Frei­wil­lig unbe­zahlte Arbeits­stun­den für andere Men­schen zu...

Han­nover - Die meisten Stu­die­ren­den an deut­schen Hoch­schu­len streben mitt­ler­weile den Bache­lor als Abschluss an. Das teilt das Hoch­schul-Infor­mati­ons-Sys­tem (HIS) in Han­nover mit. Im Win­ter­semes­ter 2006/2007 haben...

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Englisch und Computerkenntnis neben Fachwissen am wichtigsten

Bonn - Neben ihrer beruflichen Qualifikation sind die Deutschen im Job vor allem auf Englisch- und Computerkenntnisse angewiesen. Annähernd jeder Zweite benötige im Job Grundkenntnisse in Fremdsprachen.

Computerarbeitsplatz

Die meisten Erwerbstätigen arbeiten regelmäßig am Computer. (Bild: dpa)

Die geht aus der Erwerbstätigenbefragung 2006 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor. Dabei muss jeder vierte Befragte regelmäßig Englischkenntnisse zur Anwendung bringen, mehr als 20 Prozent brauchen fortgeschrittene Kenntnisse, zählt das BIBB in Bonn auf. Vor allem Wissenschaftler und Beschäftigte in Verwaltungs- und Rechtsberufen müssen gut Englisch können. Für die repräsentative Erhebung wurden 20 000 Erwerbstätige in Deutschland befragt.

Drei von vier Erwerbstätigen gab an , manchmal oder häufig mit dem Computer zu arbeiten. Bei rund 10 Prozent geht die Nutzung über reine Anwendungen hinaus - darunter sind aber nur 2,5 Prozent Programmierer oder andere IT-Fachleute, heißt es. Rund 7 Prozent sind also in ihrem Job mit spezifischen Computeranwendungen vertraut, darunter Ingenieure, Techniker, Kaufleute oder Elektrofachleute.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/berufbildung/t/rzo335678.html
Mittwoch, 16. Mai 2007, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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