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Montag, 13. Juli 20
RZ-Akademie

KarriereschritteLü­neburg - Planung ist nicht alles. Aber im Hin­blick auf die eigene Kar­riere kann sie nicht scha­den: „Einen Entwurf der ange­streb­ten Kar­riere sollte jeder haben, unab­hän­gig von der Bran­che”, rät Sabine Breit­bar­t...

Er­fur­t/Bonn - Auch wenn die Prüfung noch aus­steht, muss ein Arbeit­geber einen Aus­zubil­den­den nicht über die ver­ein­barte Zeit hinaus beschäf­tigen. Auf ein ent­spre­chen­des Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt macht...

Frank­fur­t/Main - Arbeit­neh­mer müssen zuneh­mend darauf achten, dass sie geld­werte Vor­teile korrekt ver­steu­ern. Darauf weist die Steu­erbe­rater­kam­mer Hessen in Frank­furt hin.

Mainz/Zem­pow - Gam­mel­fleisch, Rin­der­seu­che BSE, pes­tizid­ver­seuch­tes Gemüse: Ein Skandal nach dem anderen erschüt­tert die kon­ven­tio­nelle Land­wirt­schaft. Davon pro­fitie­ren viele Erzeu­ger von Bio-Pro­duk­ten.

Stutt­gar­t/Ber­lin - Wer sich ehren­amt­lich enga­giert, gilt als sozial und ver­läss­lich. Egal ob als Jugend­betreuer, Mann­schafts­trai­ner oder als Feu­erwehr­mann: Frei­wil­lig unbe­zahlte Arbeits­stun­den für andere Men­schen zu...

Han­nover - Die meisten Stu­die­ren­den an deut­schen Hoch­schu­len streben mitt­ler­weile den Bache­lor als Abschluss an. Das teilt das Hoch­schul-Infor­mati­ons-Sys­tem (HIS) in Han­nover mit. Im Win­ter­semes­ter 2006/2007 haben...

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Wunsch auf Teilzeitarbeit früh beim Chef anmelden

Stuttgart/Bonn - Arbeitnehmer müssen ihren Arbeitgeber frühzeitig über Beginn und Umfang von Teilzeitarbeit während der Elternzeit informieren. Andernfalls kann dieser den Teilzeiteinsatz verweigern.

Zumindest für Arbeitsplätze, die eine gründliche Einarbeitung erfordern, müssen Mitarbeiter diese Angaben vor Ablauf der Antragsfrist machen. Das geht aus einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg in Stuttgart hervor, auf die der Personalverlag in Bonn hinweist (Az.: 7 Sa 2692/06).

In dem Fall hatte eine in Vollzeit beschäftigte Marketingkoordinatorin ihrem Chef lediglich mitgeteilt, dass sie schwanger sei, Elternzeit nehmen und währenddessen Teilzeit arbeiten wolle. Genauer legte sie sich trotz mehrfacher Nachfrage nicht fest. Der Arbeitgeber stellte deshalb eine Ersatzkraft ein.

Zwar beantragte die Mitarbeiterin noch vor Ablauf der Frist die Teilzeitarbeit im Umfang von 15 Stunden pro Woche. Den Antrag auf Elternzeit wollte sie später nachreichen. Das Gericht gab aber dem Unternehmen Recht, das den Teilzeitwunsch der Mitarbeiterin nicht zuließ: Die Richter entschieden, der Antrag auf Teilzeitarbeit sei unwirksam, weil die Anmeldung der Elternzeit noch fehlte.

Zudem machte der Arbeitgeber erfolgreich geltend, dass der Arbeitsplatz nicht teilbar sei. Auch die bereits eingestellte Ersatzkraft stand der Teilzeitbeschäftigung entgegen: Weil der Arbeitgeber zuvor mehrfach erfolglos nachgefragt hatte, sei die Frau nicht im Recht.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/berufbildung/t/rzo336109.html
Freitag, 18. Mai 2007, 13:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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