IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Sonntag, 27. Sept. 20

NamenskarteMeer­busch - Genea­logen sind Men­schen, die sich mit Fami­lien­for­schung beschäf­tigen. In diesem Zusam­men­hang spielen Namen, vor allem Nach­namen eine große Rolle.

-Ber­lin - Mit einem vir­tuel­len Schü­ler­cam­pus will die Helm­holtz-Gesell­schaft Schü­lerin­nen und Schüler für die natur­wis­sen­schaft­liche For­schung begeis­tern. Unter www.helm­holtz-cam­pus.

Meer­busch - Die tech­nischen Mög­lich­kei­ten für einen Orwell­schen Über­wachungs­staat haben wir längst. Nach und nach werden diese Mög­lich­kei­ten auch genutzt, oder es wird zumin­dest darüber nach­gedacht.

Mün­chen - In die eigene Ahnen­for­schung können Inter­essierte bequem vom Rechner zu Hause aus ein­stei­gen. Auf der Seite „an­cestry.

Meer­busch - Eigent­lich sind Wer­bean­rufe ohne beste­hen­den Geschäfts­kon­takt seit 2004 offi­ziell ver­boten. Doch viele Firmen, Ver­siche­run­gen und Anbie­ter kümmert das wenig.

Bonn - Welche Zutaten machen die Thürin­ger Rost­brat­wurst eigent­lich zur kuli­nari­schen Spe­zia­lität? Welche Bier­sor­ten sind von der EU geschützt, und welche Stein­früchte werden für die Her­stel­lung von Lübe­cker Mar­zipan...

Computer

News  

CD der Woche  

Surftipps  

Tipps  

Karte für Familienforscher: Wie häufig gibt es meinen Namen?

Meerbusch - Genealogen sind Menschen, die sich mit Familienforschung beschäftigen.

Namenskarte

Wo wohnen meine Namensvettern? Eine Karte gibt Auskunft. (Bild: Geogen)

In diesem Zusammenhang spielen Namen, vor allem Nachnamen eine große Rolle. Wer nach seinen eigenen Wurzeln forschen will, findet im Netz ein hilfreiches Suchinstrument.

Der Genealoge Christoph Stöpel hat ein Angebot ins Netz gestellt, das nicht nur für Fachleute, sondern wirklich für jeden interessant ist: eine Art interaktive Namens-Landkarte, die blitzschnell zeigt, wie oft ein Nachname in Deutschland vorkommt. Unter www.springhin.de/namenskarte kann jeder kostenlos nachschauen, wie verbreitet ein Nachname ist.

Dazu einfach die Webseite aufrufen und den Nachnamen eintippen. Schon präsentiert die Webseite eine grobe Einordnung: Wie oft kommt der Nachname in Deutschland vor, eher selten oder ist er sogar weit verbreitet? Danach präsentiert die Webseite eine Landkarte von Deutschland. In der lässt sich genau erkennen, wie oft es den Nachnamen in den einzelnen Städten und Landkreisen gibt. Grau bedeutet: so gut wie gar nicht, orange häufig und rot sehr häufig.

Das erlaubt aufschlussreiche Recherchen. Die Webseite durchforstet den Datenbestand der offiziellen Telefonbücher. Das sollte eigentlich weitgehend repräsentativ sein. Interessant ist es auf jeden Fall, was die Webseite so zutage fördert.

Die Namenskarte: http://www.springhin.de/namenskarte

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/computer/surftippderwoche/t/rzo336657.html
Montag, 21. Mai 2007, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
E-Paper
Die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung

• Verlags-Service
• Abo-Service
• Anzeigen-Service
• NEU: RZ-Card
E-Paper
Druckversion