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Montag, 10. Aug. 20

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Mün­chen - Yahoo! und Euro­sport haben ein gemein­sames Sport- Angebot im Inter­net gest­artet. In Koope­ration wollen die Partner die neue Website zur „größten vir­tuel­len Spor­tarena Euro­pas” aus­bau­en...

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Kuchen für Hobbits: „Der Herr der Ringe Online”

Hamburg - „Als Herr Bilbo Beutlin von Beutelsend ankündigte, dass er seinen bevorstehenden einundelfzigsten Geburtstag mit einem rauschenden Fest zu feiern gedenke, begann in Hobbingen ein erregtes Getuschel.” So fängt der Herr der Ringe von J.R.R Tolkien an.

Der Herr der Ringe Online

Große Auswahl: Zwerge, Elben, Menschen oder Hobbits. (Bild: Codemasters/dpa/gms)

Nun gehen Frodo, Gandalf und Co. ins Netz: Mit „Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar” (kurz: „HdRO”) erscheint am 24. April das erste Online-Rollenspiel, das sich um Mittelerde dreht. Hobbingen im Auenland sieht am Rechner aus, wie es sich wohl jeder in der Buchvorlage vorgestellt hat: Häuschen in die Hügel gebaut, mit runden Türen und Gras auf den Dächern. Auf den Wiesen liegen Hobbits, und auch die Vorbereitungen für Bilbos Fest haben schon begonnen. Der Auftrag einer Dorfbewohnerin an den Spieler, einen Kuchen zum Festplatz zu bringen, zeigt, dass hier noch einiges zu tun ist.

Schon in den ersten Spielstunden wird deutlich, dass sich die Entwickler bei Turbine viel Mühe gegeben haben, die Atmosphäre von Tolkiens Welt einzufangen. Überall finden sich bekannte Personen und Orte - sei es die Brandyweinbrücke, die es zu überqueren gilt, oder auch die Stadt Bree mit dem Gasthaus zum Tänzelnden Pony.

Das ist auch der Unterschied zu den übrigen Online-Rollenspielen. Egal ob „Everquest” oder „World of Warcraft”: Das Inventar mit Orks oder Elfen haben fast alle vom Herrn der Ringe übernommen. Allerdings haben die Entwickler eigene Hintergrundgeschichten erfunden. Dass das dem Erfolg nicht im Wege steht, zeigt gerade „World of Warcraft”.

Trotzdem ist es der fast jedem Kind bekannte Hintergrund vom Herrn der Ringe, der viele Experten daran glauben lässt, dass die Online-Umsetzung ähnliche Erfolge einfahren könnte. So titelte die in Fürth erscheinende Zeitschrift „PCGames” (Ausgabe 4/2007) nach ersten Ausflügen in Mittelerde: „Für dieses Spiel hören Sie mit WoW auf!”

„Wir richten uns mit dem Spiel sicher an den Massenmarkt und auch an die WoW-Spieler”, sagt Matthias Mirlach, Sprecher des Publishers Codemasters in Hamburg. Vor allem eines soll die Fans locken: Hinter „HdRO” steckt eine offizielle Lizenz zur Umsetzung auf der Basis der Buchvorlage von Tolkien Enterprises. Dort wacht man darüber, dass die Geschichte auch online als solche zu erkennen ist.

Das hat für den Spieler Konsequenzen. Wer bei anderen Titeln auch mal einen bösen Ork als Spielfigur erstellt, muss sich umgewöhnen: Nur die „Freien Völker” dürfen gesteuert werden - Hobbits, Menschen, Zwerge und Elben. Ausnahme: Im „Monsterplay-Modus” darf in einem abgeschirmten Areal in die Haut eines bösen Wesens geschlüpft werden.

Bei anderen Online-Spielen werden Neulinge meist gleich nach dem Einloggen in die fremde Landschaft entlassen. „HdRO” nimmt Neueinsteiger erst einmal an die Hand, um ihnen eine gehörige Portion Mittelerde-Gefühl zu verabreichen. So bekommen Jung-Zwerge zuerst den Auftrag, dem Zwerg Gimli zu helfen und treffen dabei auch den Zauberer Gandalf.

Die komplette Welt von Mittelerde kann zum Spielstart noch nicht erkundet werden. Vorerst steht nur der Bereich Eriador zur Verfügung. Mit der Zeit soll die Welt wachsen - unter anderem durch kostenlose Erweiterungen. Zudem ist laut Mirlach schon im ersten Jahr mit einer kostenpflichtigen Erweiterung (Add-on) zu rechnen. Aber auch bis sind viele Abenteuer zu bestehen. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/computer/t/rzo330011.html
Montag, 23. April 2007, 9:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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