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Donnerstag, 9. Juli 20

BekleidungsladenKöln - Wenn beim Eis­hockey-Spiel „NHL 2K7” ein Kufen-Crack gegen die Bande kracht, stehen darauf die Schrift­züge von Sport­schuh- oder Renn­rad­tei­leher­stel­lern.

FreenetLon­don/Ham­burg - Die Ber­liner Betei­ligungs­gesell­schaft VATAS ist neuer Großak­tionär des Tele­kom-Unter­neh­mens free­net. Der Finan­zin­ves­tor TPG ver­kaufte an VATAS seine Betei­ligung von 12,45 Pro­zent...

Bonn - Der Streik bei der Deut­schen Telekom geht in der ent­schei­den­den Woche unver­min­dert weiter. Auch in den kom­men­den Tagen werde der Druck auf die Kon­zern­führung nicht abreißen...

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Mün­chen - Oracle-Chef Larry Ellison sieht im schwe­len­den Rechtss­treit mit SAP keinen Raum für eine außer­gericht­liche Eini­gung. „Wir freuen uns auf den Pro­zess”, sagte Ellison „Euro am Sonn­tag”.

Mün­chen - Yahoo! und Euro­sport haben ein gemein­sames Sport- Angebot im Inter­net gest­artet. In Koope­ration wollen die Partner die neue Website zur „größten vir­tuel­len Spor­tarena Euro­pas” aus­bau­en...

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Sony erwartet Ertragszuwächse

Tokio - Sony rechnet nach dem verlustreichen Start der Playstation 3 und dem teuren Debakel mit Notebook-Akkus wieder mit deutlichen Ertragszuwächsen.

Sony-Konzernzentrale

Die Sony-Konzernzentrale in Tokio (Archivbild).

Nach einem schweren Einbruch im Vorjahr soll der Betriebsgewinn im bis 31. März 2008 laufenden Geschäftsjahr dank der besser als erwartet verlaufenen Erholung im Kerngeschäft Elektronik um mehr als das Sechs-Fache auf 440 Milliarden Yen (2,7 Milliarden Euro) steigen. Wie Sony am Mittwoch weiter mitteilte, dürfte der Überschuss unter anderem wegen der weiterhin hohen Nachfrage nach Flachbildfernsehern um mehr als das Doppelte auf 320 Milliarden Yen anziehen. Sony stellte den Aktionären zudem einen Umsatzzuwachs von 5,8 Prozent auf 8,8 Billionen Yen in Aussicht.

Sonys Achillesferse bleibt jedoch die Spielesparte: Die hohen Anlaufkosten für die Spielekonsole Playstation 3 bescherten Sony im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Einbruch des operativen Ertrages von 68,3 Prozent auf 71,7 Milliarden Yen. Der Konzern lieferte 5,5 Millionen der neuen Konsolen aus und verfehlte damit sein Ziel von sechs Millionen. Die Konkurrenz durch Nintendos erfolgreicher Wii- Konsole und Microsofts Xbox 360 zwang Sony, den Preis für die PS3 unterhalb der Produktionskosten anzusetzen. Als Folge rutschte die Spielesparte operativ mit 232,3 Milliarden Yen in die Verlustzone.

Nach den Produktionsengpässen liegt Sony mit der neuen Konsolengeneration hinter den Rivalen, ist aber dank der Einnahmen mit dem Vorgängermodell PS2 weiterhin der größte Konsolenbauer der Welt. Der Vater der Playstation, Ken Kutaragi, tritt im Juni ab. Die Spielesparte werde zwar im laufenden Geschäftsjahr noch rote Zahlen schreiben, die Verluste aber dank sinkender Produktionskosten und eines größeren Spieleangebots deutlich verringern, hieß es. Für das nächste Geschäftsjahr will die Sparte dann wieder profitabel sein. Im laufenden Jahr sollen elf Millionen PS3-Konsolen ausgeliefert werden.

Im Gegensatz zum schwachen Abschneiden im Spielegeschäft konnte sich die Kernsparte Elektronik dank der Beliebtheit der Flachbildfernseher-Marke Bravia vor allem in Europa und den USA sowie der Nachfrage nach CyberShot-Digitalkameras stärker erholen als erwartet. Der Betriebsgewinn der Sparte, die rund 70 Prozent zum Gesamtumsatz beisteuert, zog von 6,9 Milliarden auf 156,7 Milliarden Yen an und konnte die Kosten des Akku-Debakels von 51,2 Milliarden Yen wettmachen. Im vergangenen Jahr setzte sich Sony mit der Auslieferung von LCD-Fernsehern mit einem Marktanteil von 16 Prozent erstmals an die Weltspitze vor Samsung und Sharp.

Das Elektronikgeschäft werde treibende Kraft bei der Erholung in diesem Jahr sein, sagte Sony-Finanzchef Nobuyuki Oneda. Auch die Filmsparte legte dank Streifen wie „Da Vinci Code” oder „Casino Royale” zu, der Betriebsgewinn stieg um 55,7 Prozent auf 42,7 Milliarden Yen und der Umsatz um 29,5 Prozent auf 966,3 Milliarden Yen. „Spider-Man 3”, der zum Auftakt in diesem Monat Rekordeinnahmen einspielte, dürfte in diesem Jahr weiteres Geld in die Kassen spülen.

Sony peilt für das laufende Geschäftsjahr weiter eine operative Gewinnmarge von fünf Prozent an und würde damit zum größeren Rivalen Matsushita Electric (Panasonic) aufschließen. Das könnte auch dem Aktienkurs helfen, der in den letzten sechs Monaten um rund 40 Prozent zulegte.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/computer/t/rzo335563.html
Mittwoch, 16. Mai 2007, 13:53 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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