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Montag, 10. Aug. 20

BekleidungsladenKöln - Wenn beim Eis­hockey-Spiel „NHL 2K7” ein Kufen-Crack gegen die Bande kracht, stehen darauf die Schrift­züge von Sport­schuh- oder Renn­rad­tei­leher­stel­lern.

FreenetLon­don/Ham­burg - Die Ber­liner Betei­ligungs­gesell­schaft VATAS ist neuer Großak­tionär des Tele­kom-Unter­neh­mens free­net. Der Finan­zin­ves­tor TPG ver­kaufte an VATAS seine Betei­ligung von 12,45 Pro­zent...

Bonn - Der Streik bei der Deut­schen Telekom geht in der ent­schei­den­den Woche unver­min­dert weiter. Auch in den kom­men­den Tagen werde der Druck auf die Kon­zern­führung nicht abreißen...

Köln/Bonn - Um Filme Mil­lio­nen Men­schen zugäng­lich zu machen, bedarf es weder eines TV-Sen­ders noch einer Hol­lywood-Kar­rie­re. Frei­zeit­regis­seure können ihre Werke einfach im Inter­net auf spe­ziel­len Video­platt­for­men...

Mün­chen - Oracle-Chef Larry Ellison sieht im schwe­len­den Rechtss­treit mit SAP keinen Raum für eine außer­gericht­liche Eini­gung. „Wir freuen uns auf den Pro­zess”, sagte Ellison „Euro am Sonn­tag”.

Mün­chen - Yahoo! und Euro­sport haben ein gemein­sames Sport- Angebot im Inter­net gest­artet. In Koope­ration wollen die Partner die neue Website zur „größten vir­tuel­len Spor­tarena Euro­pas” aus­bau­en...

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Mobilfunkfirma O2 verschärft Sparkurs

München (dpa) - Der harte Preiskampf in Deutschland hat dem Mobilfunkbetreiber O2 den ersten Umsatzrückgang in der Unternehmensgeschichte beschert.

O2-Chef Gröger

Rudolf Gröger, Deutschland-Chef des Mobilfunkanbieters O2, während einer Pressekonferenz. (Archivbild).

„Ich glaube nicht, dass wir an die Wachstumsgrenze final gestoßen sind”, sagte O2-Chef Rudolf Gröger in München nach einem durchwachsenen ersten Quartal.

Im Gesamtjahr rechne er mit einem Umsatzzuwachs. Dennoch will O2 den Sparkurs nochmal verschärfen. In diesem Jahr sollen die Kosten um 80 Millionen gedrückt werden, 2008 dann sogar um einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag. Wie viele Arbeitsplätze dies kosten wird, ließ O2 offen. Der Mobilfunkbetreiber gehört seit dem vergangenen Jahr zum spanischen Telefónica-Konzern.

O2 ist nach Umsatz der drittgrößte und nach Kundenzahl der viertgrößte - und damit kleinste - deutsche Mobilfunkbetreiber. Im ersten Quartal verlor das Unternehmen Boden auf den direkten Konkurrenten E-Plus. Die Zahl der Handynutzer wuchs nur noch um 159 000 auf 11,2 Millionen. Damit war die Zahl der Kunden zwar um elf Prozent höher als vor einem Jahr. Im traditionell stärkeren Weihnachtsquartal hatte O2 aber noch 396 000 Neukunden gewonnen. Der Umsatz sank laut Gröger auf vergleichbarer Basis um drei Prozent auf 843 Millionen Euro. Der Serviceumsatz aus dem Mobilfunkgeschäft ging sogar um knapp fünf Prozent auf 697 Millionen Euro zurück.

Im vergangenen Jahr wurden die Kosten laut Gröger um 40 Millionen gesenkt. Auch in diesem Jahr sei die Effektivität gesteigert worden. Dabei seien 250 Stellen gestrichen worden. Allerdings seien in etwa ebensoviele Arbeitsplätze vor allem im Geschäftskundenbereich neu geschaffen worden. Auch bei den weiteren Sparplänen sei mit Stellenabbau zu rechnen. „Natürlich werden wir um Personalabbau nicht umhinkommen”, sagte Gröger. Eine Zahl wollte er aber noch nicht nennen. Die „Financial Times Deutschland” hatte am Vortag berichtet, bis zu 1000 der rund 4900 Arbeitsplätze seien bedroht. Gröger sagte lediglich, diese Zahl stehe „nicht auf einer vernünftigen Basis”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/21/service/computer/t/rzo335584.html
Mittwoch, 16. Mai 2007, 11:46 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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